1. Mose 15:2
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Abram aber sprach: O Herr, HERR, was willst du mir geben, da ich doch kinderlos dahingehe, Erbe meines Hauses aber dieser Elieser von Damaskus ist?
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We have here the assurance given to Abram of a numerous offspring which should descend from him, in which observe, I. Abram's repeated complaint, Gen 15:2, Gen 15:3. This was that which gave occasion to this promise. The great affliction that sat heavy upon Abram was the want of a child; and the complaint of this he here pours out before the Lord, and shows before him his trouble, Psa 142:2. Note, Though we must never complain of God, yet we have leave to complain to him, and to be large and particular in the statement of our grievances; and it is some ease to a burdened spirit to open its case to a faithful and compassionate friend: such a friend God is, whose ear is always open. Now his complaint is four-fold: - 1. That he had no child (Gen 15:3): Behold, to me thou hast given no seed; not only no son, but no seed; if he had had a daughter, from her the promised Messiah might have come, who was to be the seed of the woman; but he had neither son nor daughter. He seems to lay an emphasis on that, to me. His neighbours were full of children, his servants had children born in his house. "But to me," he complains, "thou hast given none;" and yet God had told him he should be a favourite above all. Note, Those that are written childless must see God writing them so. Again, God often withholds those temporal comforts from his own children which he gives plentifully to others that are strangers to him. 2. That he was never likely to have any, intimated in that I go, or "I am going, childless, going into years, going down the hill apace; nay, I am going out of the world, going the way of all the earth. I die childless," so the Septuagint, "I leave the world, and leave no child behind me." 3. That his servants were for the present and were likely to be to him instead of sons.…
Quelle öffnen ↗15:2-3 Using a wordplay, Abram expressed his concern that Eliezer of Damascus (Hebrew dammeseq), a man in Abram’s household, would be his heir (Hebrew ben-mesheq, “son of possession”), as was customary when there was no son.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Isaak aber bat den HERRN für sein Weib, denn sie war unfruchtbar; und der HERR ließ sich von ihm erbitten, und sein Weib Rebekka ward guter Hoffnung.
Und sie tat ein Gelübde und sprach: HERR der Heerscharen, wirst du das Elend deiner Magd ansehen und an mich gedenken und deiner Magd nicht vergessen, und wirst du deiner Magd einen Sohn geben, so will ich ihn dem Herrn geben sein Leben lang, und kein Schermesser soll auf sein Haupt kommen!
Und er gab ihm kein Erbteil darin, auch nicht einen Fuß breit, und verhieß, es ihm und seinem Samen nach ihm zum Eigentum zu geben, obwohl er kein Kind hatte.
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denen will ich in meinem Hause und in meinen Mauern einen Raum und einen Namen geben, der besser ist als Söhne und Töchter; ich will ihnen einen ewigen Namen geben, der nicht ausgerottet werden soll.
Und Joseph befahl seinem Hofmeister und sprach: Fülle den Männern die Säcke mit Speise, soviel sie tragen mögen, und lege eines jeden Geld oben in seinen Sack;
Siehe, Kinder sind ein Erbteil vom HERRN, Leibesfrucht ist ein Lohn:
Darum wandten sie sich an den Mann, der über Josephs Haus war und redeten vor der Haustür mit ihm
Und Abraham sprach zu dem ältesten Knechte seines Hauses, der aller seiner Güter Verwalter war: Lege doch deine Hand unter meine Hüfte,
Ein kluger Knecht wird herrschen über einen schändlichen Sohn und wird sich mit den Brüdern in das Erbe teilen.