1. Mose 13:7
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Und es entstand Streit zwischen den Hirten über Abrams Vieh und den Hirten über Lots Vieh; auch wohnten zu der Zeit die Kanaaniter und Pheresiter im Lande.
Kommentare
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Abram, having returned from Egypt to the south of Canaan with his wife and property uninjured, through the gracious protection of God, proceeded with Lot למסּעיו "according to his journeys" (lit., with the repeated breaking up of his camp, required by a nomad life; on נסע to break up a tent, to remove, see Exo 12:37) into the neighbourhood of Bethel and Ai, where he had previously encamped and built an altar (Gen 12:8), that he might there call upon the name of the Lord again. That ויּקרא (Gen 13:4) is not a continuation of the relative clause, but a resumption of the main sentence, and therefore corresponds with ויּלך (Gen 13:3), "he went...and called upon the name of the Lord there," has been correctly concluded by Delitzsch from the repetition of the subject Abram.
Quelle öffnen ↗In this chapter we have a further account concerning Abram. I. In general, of his condition and behaviour in the land of promise, which was now the land of his pilgrimage. 1. His removes (Gen 13:1, Gen 13:3, Gen 13:4, Gen 13:18). 2. His riches (Gen 13:2). 3. His devotion (Gen 13:4, Gen 13:18). II. A particular account of a quarrel that happened between him and Lot. 1. The unhappy occasion of their strife (Gen 13:5, Gen 13:6). 2. The parties concerned in the strife, with the aggravation of it (Gen 13:7). III. The making up of the quarrel, by the prudence of Abram (Gen 13:8, Gen 13:9). IV. Lot's departure from Abram to the plain of Sodom (Gen 13:10-13). V. God's appearance to Abram, to confirm the promise of the land of Canaan to him (Gen 13:14, etc.).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Aber die Hirten von Gerar zankten mit den Hirten Isaaks und sprachen: Das Wasser gehört uns! Da hieß er den Brunnen Esek, weil sie daselbst sich mit ihm gezankt hatten.
Und als sie ins Land Kanaan kamen, durchzog Abram das Land bis zur Ortschaft Sichem, bis zur Eiche Mores; und damals waren die Kanaaniter im Lande.
Denn wo Neid und Streitsucht regieren, da ist Unordnung und jedes böse Ding.
Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Ehrgeiz, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Mord;
und führet einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch auf Grund der guten Werke, die sie sehen, Gott preisen am Tage der Untersuchung.
Jakob aber sprach zu ihnen: Ihr bringt mich ins Unglück dadurch, daß ihr mich verhaßt macht bei den Einwohnern des Landes, bei den Kanaanitern und Pheresitern, da ich doch nur wenig Leute habe; sie aber werden sich wider mich sammeln und mich schlagen und mich vertilgen samt meinem Haus.
Woher kommen Kriege, und woher kommen Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den Lüsten, die in euren Gliedern streiten?
Und ich sprach: Was ihr da tut, ist nicht gut. Solltet ihr nicht in der Furcht unsres Gottes wandeln wegen der Schmähungen der Heiden, unsrer Feinde?
Und Abraham rechtete mit Abimelech um des Wasserbrunnens willen, den Abimelechs Knechte mit Gewalt genommen hatten.
Denn auch wir waren einst unverständig, ungehorsam, gingen irre, dienten den Lüsten und mancherlei Begierden, lebten in Bosheit und Neid, verhaßt und einander hassend.