Vertiefung

Psalmen 89:48

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Gedenke mein! Was ist das Leben? Warum willst du alle Menschenkinder vergeblich erschaffen haben?

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Matthew Henry Bible CommentaryV. 48

Many psalms that begin with complaint and prayer end with joy and praise, but this begins with joy and praise and ends with sad complaints and petitions; for the psalmist first recounts God's former favours, and then with the consideration of them aggravates the present grievances. It is uncertain when it was penned; only, in general, that it was at a time when the house of David was woefully eclipsed; some think it was at the time of the captivity of Babylon, when king Zedekiah was insulted over, and abused, by Nebuchadnezzar, and then they make the title to signify no more than that the psalm was set to the tune of a song of Ethan the son of Zerah, called Maschil; others suppose it to be penned by Ethan, who is mentioned in the story of Solomon, who, outliving that glorious prince, thus lamented the great disgrace done to the house of David in the next reign by the revolt of the ten tribes. I. The psalmist, in the joyful pleasant part of the psalm, gives glory to God, and takes comfort to himself and his friends. This he does more briefly, mentioning God's mercy and truth (Psa 89:1) and his covenant (Psa 89:2-4), but more largely in the following verses, wherein, 1. He adores the glory and perfection of God (Psa 89:5-14). 2. He pleases himself in the happiness of those that are admitted into communion with him (Psa 89:15-18). 3. He builds all his hope upon God's covenant with David, as a type of Christ (v. 19-37). II. In the melancholy part of the psalm he laments the present calamitous state of the prince and royal family (Psa 89:38-45), expostulates with God upon it (Psa 89:46-49), and then concludes with prayer for redress (Psa 89:50, Psa 89:51). In singing this psalm we must have high thoughts of God, a lively faith in his covenant with the Redeemer, and a sympath…

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Prediger 9:5Rang 10

denn die Lebendigen wissen, daß sie sterben müssen; aber die Toten wissen gar nichts, und es wird ihnen auch keine Belohnung mehr zuteil; denn man denkt nicht mehr an sie.

Psalmen 49:15Rang 10

Herdenweise sinken sie ins Totenreich hinab, der Tod weidet sie, und die Redlichen werden am Morgen über sie herrschen. Ihre Gestalt ist zum Vergehen bestimmt, das Totenreich zu ihrer Wohnung.

Hebräer 11:5Rang 10

Durch Glauben wurde Enoch entrückt, so daß er den Tod nicht sah, und er wurde nicht mehr gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor seiner Entrückung wurde ihm das Zeugnis gegeben, daß er Gott wohlgefallen habe.

Prediger 12:7Rang 9

und der Staub wieder zur Erde wird, wie er gewesen ist, und der Geist zu Gott zurückkehrt, der ihn gegeben hat.

Prediger 8:8Rang 9

Kein Mensch hat Macht über den Wind, daß er den Wind zurückhalten könnte; so gebietet auch keiner über den Tag des Todes, und im Kriege gibt es keine Entlassung, und der Frevel rettet den nicht, welcher ihn verübt.

Johannes 8:51Rang 8

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn jemand mein Wort bewahrt, so wird er den Tod nicht sehen in Ewigkeit!

Hiob 30:23Rang 8

Denn ich weiß, daß du mich zum Tode führen wirst, ins Haus, wo alle Lebendigen zusammenkommen.

Psalmen 22:29Rang 7

Denn das Königreich gehört dem HERRN, und er ist Herrscher über die Nationen.

Apostelgeschichte 2:27Rang 7

denn du wirst meine Seele nicht im Totenreich lassen und nicht zugeben, daß dein Heiliger die Verwesung sehe.

Hebräer 9:27Rang 4

und so gewiß den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, darnach aber das Gericht,

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