Psalmen 84:4
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Hat doch der Vogel ein Haus gefunden und die Schwalbe ein Nest für sich, da sie ihre Jungen hinlegen kann: deine Altäre, HERR der Heerscharen, mein König und mein Gott!
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Though David's name be not in the title of this psalm, yet we have reason to think he was the penman of it, because it breathes so much of his excellent spirit and is so much like the sixty-third psalm which was penned by him; it is supposed that David penned this psalm when he was forced by Absalom's rebellion to quit his city, which he lamented his absence from, not so much because it was the royal city as because it was the holy city, witness this psalm, which contains the pious breathings of a gracious soul after God and communion with him. Though it be not entitled, yet it may fitly be looked upon as a psalm or song for the sabbath day, the day of our solemn assemblies. The psalmist here with great devotion expresses his affection, I. To the ordinances of God; his value for them (Psa 84:1), his desire towards them (Psa 84:2, Psa 84:3), his conviction of the happiness of those that did enjoy them (Psa 84:4-7), and his placing his own happiness so very much in the enjoyment of them (Psa 84:10). II. To the God of the ordinances; his desire towards him (Psa 84:8, Psa 84:9), his faith in him (Psa 84:11), and his conviction of the happiness of those that put their confidence in him (Psa 84:12). In singing this psalm we should have the same devout affections working towards God that David had, and then the singing of it will be very pleasant. To the chief musician upon Gittith. A psalm for the sons of Korah.
Quelle öffnen ↗84:4 The priests and Temple personnel lived in the Temple.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Die Summe der Missetaten ist mir zu schwer geworden; du sühnst unsre Übertretungen.
Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gern, daß ich bleiben dürfe im Hause des HERRN mein Leben lang, zu schauen die Lieblichkeit des HERRN und seinen Tempel zu betrachten.
Mein Mund sei deines Ruhmes voll, allezeit deiner Verherrlichung!
Wie Zermalmung meiner Gebeine ist der Hohn meiner Bedränger, da sie täglich zu mir sagen: Wo ist dein Gott?
Mein Mund soll erzählen von deiner Gerechtigkeit, täglich von deinen Hilfserweisen, die ich nicht zu zählen weiß.
Mein Mund soll des HERRN Ruhm verkündigen; und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen immer und ewiglich!
Darum sind sie vor dem Throne Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Throne sitzt, wird über ihnen wohnen.
Daran will ich denken, und meine Seele in mir ausschütten, wie ich dahinzog im Gedränge, sie führte zum Gotteshaus unter lautem Lobgesang, eine feiernde Menge.