Psalmen 74:19
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Gib die Seele deiner Turteltaube nicht dem Raubtier preis und vergiß deiner elenden Tiere nicht immerdar!
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This psalm does so particularly describe the destruction of Jerusalem and the temple, by Nebuchadnezzar and the army of the Chaldeans, and can so ill be applied to any other event we meet with in the Jewish history, that interpreters incline to think that either it was penned by David, or Asaph in David's time, with a prophetical reference to that sad event (which yet is not so probable), or that it was penned by another Asaph, who lived at the time of the captivity, or by Jeremiah (for it is of a piece with his Lamentations,) or some other prophet, and, after the return out of captivity, was delivered to the sons of Asaph, who were called by his name, for the public service of the church. That was the most eminent family of the singers in Ezra's time. See Ezr 2:41; Ezr 3:10; Neh 11:17, Neh 11:22; Neh 12:35, Neh 12:46. The deplorable case of the people of God at that time is here spread before the Lord, and left with him. The prophet, in the name of the church I. Puts in complaining pleas of the miseries they suffered, for the quickening of their desires in prayer (Psa 74:1-11). II. He puts in comfortable pleas for the encouraging of their faith in prayer (Psa 74:12-17). III. He concludes with divers petitions to God for deliverances (Psa 74:18-23). In singing it we must be affected with the former desolations of the church, for we are members of the same body, and may apply it to any present distresses or desolations of any part of the Christian church. Maschil of Asaph.
Quelle öffnen ↗74:19-23 The poet urges God to act.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Meine Taube in den Felsenklüften, im Versteck der Felsenwand, laß mich sehen deine Gestalt, laß mich deine Stimme hören! Denn deine Stimme ist süß und lieblich deine Gestalt.
Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben!
Die Gottlosen müssen ins Totenreich kehren, alle Nationen, die Gottes vergessen.
Du schüttetest, o Gott, einen reichlichen Regen herab; dein Erbe, welches matt geworden, erquicktest du,
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Siehe, du bist schön, meine Freundin, siehe, du bist schön; deine Augen sind wie Tauben hinter deinem Schleier; dein Haar gleicht der Ziegenherde, die sich am Berge Gilead lagert.
daß er dein Volk richte mit Gerechtigkeit und deine Elenden nach dem Recht.
Und ich will in dir übriglassen ein demütiges und geringes Volk, das auf des HERRN Namen vertrauen wird.
Wer sind die, welche gleich einer Wolke daherfliegen und wie Tauben zu ihren Schlägen?
diese Eine ist meine Taube, meine Makellose; sie ist die Einzige ihrer Mutter, die Reinste von allen, die sie geboren hat. Die Töchter sahen sie und priesen sie glücklich, die Königinnen und Nebenfrauen rühmten sie: