Psalmen 6:6
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Denn im Tode gedenkt man deiner nicht; wer wird dir im Totenreiche lobsingen?
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David was a weeping prophet as well as Jeremiah, and this psalm is one of his lamentations: either it was penned in a time, or at least calculated for a time, of great trouble, both outward and inward. Is any afflicted? Is any sick? Let him sing this psalm. The method of this psalm is very observable, and what we shall often meet with. He begins with doleful complaints, but ends with joyful praises; like Hannah, who went to prayer with a sorrowful spirit, but, when she had prayed, went her way, and her countenance was no more sad. Three things the psalmist is here complaining of: - 1. Sickness of body. 2. Trouble of mind, arising from the sense of sin, the meritorious cause of pain and sickness. 3. The insults of his enemies upon occasion of both. Now here, I. He pours out his complaints before God, deprecates his wrath, and begs earnestly for the return of his favour (Psa 6:1-7). II. He assures himself of an answer of peace, shortly, to his full satisfaction (Psa 6:8-10). This psalm is like the book of Job. To the chief musician on Neginoth upon Sheminith. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗6:6-7 The psalmist is exhausted to the depths of his being from the anguish of his spiritual distance from the Lord (22:1; 31:9-10; 102:5). • When eyes dim, the body is failing (see 13:3; 31:9; 38:10; Matt 6:22).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Ich bin ganz kraftlos und zermalmt; ich heule vor Unruhe meines Herzens.
Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott: Wann darf ich kommen und erscheinen vor Gottes Angesicht?
Ich versinke in tiefem Schlamm und habe keinen Stand, ich bin in tiefes Wasser geraten, und die Flut will mich überströmen;
Darum weine ich, und mein Auge, ja, mein Auge zerfließt in Tränen, weil der Tröster, der meine Seele erquicken sollte, fern von mir ist; meine Kinder sind verwüstet, denn der Feind war zu stark.
Des Nachts weint sie unaufhörlich, und ihre Tränen laufen ihr über die Wangen hinab; sie hat unter allen ihren Liebhabern keinen Tröster; alle ihre Freunde sind ihr untreu, ihr feind geworden.
Meine Freunde spotten meiner; aber mein Auge tränt zu Gott,
mir aber wurden Monate voll Enttäuschung beschert und Nächte voller Qual zugezählt.
Auch heute noch ist meine Klage bitter; seine Hand preßt mir schwere Seufzer aus!
Meine Augen sind ausgeweint, mein Inneres kocht; mein Herz schmilzt in mir wegen des Zusammenbruches der Tochter meines Volkes, weil die jungen Kinder und Säuglinge auf den Gassen verschmachtet sind!
Wenn du jemand züchtigst um der Sünde willen, so lässest du gleich der Motte seine Schönheit vergehen; jeder Mensch ist nur ein Hauch! (Pause.)