Psalmen 69:4
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ich bin müde von meinem Schreien, meine Kehle ist vertrocknet, ich habe mir die Augen ausgeweint im Harren auf meinen Gott.
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David penned this psalm when he was in affliction; and in it, I. He complains of the great distress and trouble he was in and earnestly begs of God to relieve and succour him (v. 1-21). II. He imprecates the judgments of God upon his persecutors (Psa 69:22-29). III. He concludes with the voice of joy and praise, in an assurance that God would help and succour him, and would do well for the church (Psa 69:30-36). Now, in this, David was a type of Christ, and divers passages in this psalm are applied to Christ in the new Testament and are said to have their accomplishment in him (Psa 69:4, Psa 69:9, Psa 69:21), and Psa 69:22 refers to the enemies of Christ. So that (like the twenty-second psalm) it begins with the humiliation and ends with the exaltation of Christ, one branch of which was the destruction of the Jewish nation for persecuting him, which the imprecations here are predictions of. In singing this psalm we must have an eye to the sufferings of Christ, and the glory that followed, not forgetting the sufferings of Christians too, and the glory that shall follow them; for it may lead us to think of the ruin reserved for the persecutors and the rest reserved for the persecuted. To the chief musician upon Shoshannim. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗69:4 John applied this lament to Jesus (John 15:25).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
doch solches geschieht, damit das Wort erfüllt werde, das in ihrem Gesetz geschrieben steht: Sie hassen mich ohne Ursache.
Es sollen sich nicht über mich freuen, die mir unter falschem Vorwand feind sind; meine Hasser sollen vergeblich mit den Augen zwinkern;
Denn er hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, auf daß wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.
Du, HERR, wollest dein Herz nicht vor mir verschließen; deine Gnade und Wahrheit mögen mich allezeit behüten!
»Er hat keine Sünde getan, es ist auch kein Betrug in seinem Munde erfunden worden«;
Errette mich von den Übeltätern und hilf mir von den Blutgierigen!
Denn auch Christus hat einmal für Sünden gelitten, ein Gerechter für Ungerechte, auf daß er uns zu Gott führte, und er wurde getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem Geist,
er hat unsere Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde gestorben, der Gerechtigkeit leben möchten; »durch seine Wunden seid ihr heil geworden.«