Psalmen 69:21
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Die Schmach hat mir das Herz gebrochen, daß ich krank geworden bin; ich wartete auf Mitleid, aber da war keines, und auf Tröster, aber ich fand sie nicht.
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David penned this psalm when he was in affliction; and in it, I. He complains of the great distress and trouble he was in and earnestly begs of God to relieve and succour him (v. 1-21). II. He imprecates the judgments of God upon his persecutors (Psa 69:22-29). III. He concludes with the voice of joy and praise, in an assurance that God would help and succour him, and would do well for the church (Psa 69:30-36). Now, in this, David was a type of Christ, and divers passages in this psalm are applied to Christ in the new Testament and are said to have their accomplishment in him (Psa 69:4, Psa 69:9, Psa 69:21), and Psa 69:22 refers to the enemies of Christ. So that (like the twenty-second psalm) it begins with the humiliation and ends with the exaltation of Christ, one branch of which was the destruction of the Jewish nation for persecuting him, which the imprecations here are predictions of. In singing this psalm we must have an eye to the sufferings of Christ, and the glory that followed, not forgetting the sufferings of Christians too, and the glory that shall follow them; for it may lead us to think of the ruin reserved for the persecutors and the rest reserved for the persecuted. To the chief musician upon Shoshannim. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗69:21 sour wine for my thirst: This description applies to Jesus’ suffering (Matt 27:34, 48; Luke 23:36; John 19:28-29).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
gaben sie ihm Wein mit Galle vermischt zu trinken; und als er es gekostet hatte, wollte er nicht trinken.
Es verspotteten ihn aber auch die Kriegsknechte, indem sie herzutraten, ihm Essig brachten
Und sie gaben ihm Myrrhenwein zu trinken, aber er nahm ihn nicht.
Und alsbald lief einer von ihnen, nahm einen Schwamm, füllte ihn mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr und gab ihm zu trinken.
Einer aber lief und füllte einen Schwamm mit Essig, steckte ihn auf ein Rohr, tränkte ihn und sprach: Halt! laßt uns sehen, ob Elia kommt, um ihn herabzunehmen!
und ich will sie unter die Völker zerstreuen, welche weder sie noch ihre Väter gekannt haben, und will ein Schwert hinter ihnen herschicken, bis ich sie aufgerieben habe.
Was säumen wir? Versammelt euch, und laßt uns in die festen Städte ziehen, daß wir daselbst zugrunde gehen! Denn der HERR, unser Gott, richtet uns zugrunde und tränkt uns mit Giftwasser, weil wir wider den HERRN gesündigt haben.
und daß keiner, wenn er die Worte dieses Fluches hört, sich dennoch in seinem Herzen glücklich preise und spreche: »Ich werde Frieden haben, wenn ich schon wandle in der Verstocktheit meines Herzens!«; so daß alsdann weggerafft würde das Getränkte mit dem Durstigen.
Darum spricht der HERR der Heerscharen über die Propheten also: Siehe, ich will sie mit Wermut speisen und mit Giftwasser tränken; denn von den Propheten zu Jerusalem ist die Gottlosigkeit ausgegangen ins ganze Land.