Psalmen 56:4
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Wenn mir angst ist, vertraue ich auf dich!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
It seems by this, and many other psalms, that even in times of the greatest trouble and distress David never hung his harp upon the willow-trees, never unstrung it or laid it by; but that when his dangers and fears were greatest he was still in tune for singing God's praises. He was in imminent peril when he penned this psalm, at least when he meditated it; yet even then his meditation of God was sweet. I. He complains of the malice of his enemies, and begs mercy for himself and justice against them (Psa 56:1, Psa 56:2, Psa 56:5-7). II. He confides in God, being assured that he took his part, comforting himself with this, that therefore he was safe and should be victorious, and that while he lived he should praise God (Psa 56:3, Psa 56:4, Psa 56:8-13). How pleasantly may a good Christian, in singing this psalm, rejoice in God, and praise him for what he will do, as well as for what he has done. To the chief musician upon Jonath-elem-rechokim, Michtam of David, when the Philistines took him in Gath.
Quelle öffnen ↗56:4 mere mortals: Or mere flesh, in contrast to the immortal and infinitely more powerful God (see Isa 2:22).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Also daß wir getrost sagen mögen: »Der Herr ist mein Helfer; ich fürchte mich nicht! Was können Menschen mir tun?«
Der HERR steht mir bei, ich fürchte nichts; was kann ein Mensch mir antun?
Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?
fürchte dich nicht; denn ich bin mit dir; sei nicht ängstlich, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
Denn die Ägypter sind Menschen und nicht Gott, und ihre Pferde sind Fleisch und nicht Geist; der HERR braucht nur seine Hand auszustrecken, so wird der Helfer straucheln, und der, welchem geholfen werden sollte, wird fallen, daß sie alle miteinander umkommen.
Weil denn die Elenden unterdrückt werden und die Armen seufzen, so will ich mich nun aufmachen, spricht der HERR; ich will ins Heil versetzen den, der sich darnach sehnt.
Die Summe deines Wortes ist Wahrheit, und alle Verordnungen deiner Gerechtigkeit bleiben ewig.
Ich will anbeten, zu deinem heiligen Tempel gewandt, und deinem Namen danken um deiner Gnade und Treue willen, denn du hast über alles groß gemacht deinen Namen, dein Wort!
Wenn es diejenigen Götter nennt, an welche das Wort Gottes erging (und die Schrift kann doch nicht aufgehoben werden),