Psalmen 38:4
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Es ist nichts Unversehrtes an meinem Fleisch vor deinem Zorn, kein Friede in meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.
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This is one of the penitential psalms; it is full of grief and complaint from the beginning to the end. David's sins and his afflictions are the cause of his grief and the matter of his complaints. It should seem he was now sick and in pain, which reminded him of his sins and helped to humble him for them; he was, at the same time, deserted by his friends and persecuted by his enemies; so that the psalm is calculated for the depth of distress and a complication of calamities. He complains, I. Of God's displeasure, and of his own sin which provoked God against him (Psa 38:1-5). II. Of his bodily sickness (Psa 38:6-10). III. Of the unkindness of his friends (Psa 38:11). IV. Of the injuries which his enemies did him, pleading his good conduct towards them, yet confessing his sins against God (Psa 38:12-20). Lastly, he concludes the psalm with earnest prayers to God for his gracious presence and help (Psa 38:21, Psa 38:22). In singing this psalm we ought to be much affected with the malignity of sin; and, if we have not such troubles as are here described, we know not how soon we may have, and therefore must sing of them by way of preparation and we know that others have them, and therefore we must sing of the by way of sympathy. A psalm of David to bring to remembrance.
Quelle öffnen ↗38:4 The psalmist’s burden results from sin (see 40:12; 41:4; cp. Gen 4:13).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Du, HERR, wollest dein Herz nicht vor mir verschließen; deine Gnade und Wahrheit mögen mich allezeit behüten!
Und ich sprach: Mein Gott, ich schäme und scheue mich, mein Angesicht aufzuheben zu dir, mein Gott; denn unsere Sünden sind über unser Haupt gewachsen, und unsre Schuld reicht bis an den Himmel!
Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!
Das Joch meiner Übertretungen ist durch seine Hand festgeknüpft; ineinander verschlungen sind sie mir auf den Nacken gelegt. Er hat meine Kraft gebrochen. Der Herr hat mich in die Hände derer gegeben, welchen ich nicht widerstehen kann.
er hat unsere Sünden selbst hinaufgetragen an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde gestorben, der Gerechtigkeit leben möchten; »durch seine Wunden seid ihr heil geworden.«
Sollte aber trotzdem am dritten Tage von dem Fleisch seines Dankopfers gegessen werden, so würde der, welcher es dargebracht hat, nicht angenehm sein; es würde ihm nicht zugerechnet, sondern für verdorben gelten, und die Seele, die davon äße, müßte ihre Schuld tragen.
An der Arbeit seiner Seele wird er sich satt sehen; durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, viele gerecht machen, und ihre Schulden wird er auf sich nehmen.