Psalmen 37:14
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Die Gottlosen haben das Schwert gezückt und ihren Bogen gespannt, um den Elenden und Armen zu fällen und die umzubringen, deren Weg richtig ist.
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That which corresponds to the "treading" or stringing of the bow is the drawing from the sheath or unsheathing of the sword: פּתח, Eze 21:28, cf. Psa 55:22. The combination ישׁרי־דּרך is just like תמימי־דוך, Psa 119:1. The emphasis in Psa 37:14 is upon the suffix of בלבּם: they shall perish by their own weapon. קשּׁתותם has (in Baer) a Shebג dirimens, as also in Isa 5:28 in correct texts.
Quelle öffnen ↗This psalm is a sermon, and an excellent useful sermon it is, calculated not (as most of the psalms) for our devotion, but for our conversation; there is nothing in it of prayer or praise, but it is all instruction; it is "Maschil - a teaching psalm;" it is an exposition of some of the hardest chapters in the book of Providence, the advancement of the wicked and the disgrace of the righteous, a solution of the difficulties that arise thereupon, and an exhortation to conduct ourselves as becomes us under such dark dispensations. The work of the prophets (and David was one) was to explain the law. Now the law of Moses had promised temporal blessings to the obedient, and denounced temporal miseries against the disobedient, which principally referred to the body of the people, the nation as a nation; for, when they came to be applied to particular persons, many instances occurred of sinners in prosperity and saints in adversity; to reconcile those instances with the word that God had spoken is the scope of the prophet in this psalm, in which, I. He forbids us to fret at the prosperity of the wicked in their wicked ways (Psa 37:1, Psa 37:7, Psa 37:8). II. He gives very good reasons why we should not fret at it. 1. Because of the scandalous character of the wicked (Psa 37:12, Psa 37:14, Psa 37:21, Psa 37:32) notwithstanding their prosperity, and the honourable character of the righteous (Psa 37:21, Psa 37:26, Psa 37:30, Psa 37:31). 2. Because of the destruction and ruin which the wicked are nigh to (Psa 37:2, Psa 37:9, Psa 37:10, Psa 37:20, Psa 37:35, Psa 37:36, Psa 37:38) and the salvation and protection which the righteous are sure of from all the malicious designs of the wicked (Psa 37:13, Psa 37:15, Psa 37:17, Psa 37:28, Psa 37:33, Psa 37:39, Psa 37:40). 3. Because of the…
Quelle öffnen ↗37:14-15 The weapons of the wicked will turn against them (cp. 7:12-13).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Ein verkehrter Mensch ist den Gerechten ein Greuel; wer aber richtig wandelt, den verabscheuen die Gottlosen.
Denn siehe, die Gottlosen spannen ihren Bogen und haben ihre Pfeile auf die Sehne gelegt, um im Verborgenen auf die zu schießen, welche aufrichtigen Herzens sind.
nicht wie Kain, der von dem Argen war und seinen Bruder erschlug! Und warum erschlug er ihn? Weil seine Werke böse waren, die seines Bruders aber gerecht.
Die Blutgierigen hassen den Unschuldigen und trachten den Redlichen nach dem Leben.
Alle meine Gebeine sollen sagen: HERR, wer ist dir gleich, der du den Elenden errettest von dem, der ihm zu stark ist, und die Elenden und Armen von dem, der ihn beraubt?
Als nun David aufgehört hatte, solche Worte zu Saul zu reden, sprach Saul: Ist das nicht deine Stimme, mein Sohn David? Und Saul erhob seine Stimme und weinte
Da kam Petrus zu sich selbst und sprach: Nun weiß ich wahrhaftig, daß der Herr seinen Engel gesandt und mich aus der Hand des Herodes und von allem, was das jüdische Volk erwartete, errettet hat.
Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Und sie haben die getötet, welche von dem Kommen des Gerechten vorher verkündigten, dessen Verräter und Mörder ihr nun geworden seid;
Siehe, an diesem Tage siehst du mit eigenen Augen, daß dich der HERR heute in der Höhle in meine Hand gegeben hat; man gedachte dich umzubringen, aber ich schonte deiner, denn ich sprach: Ich will meine Hand nicht an meinen Herrn legen; denn er ist der Gesalbte des HERRN!
Deine Augen sind so rein, daß sie das Böse nicht sehen können; du kannst dem Jammer nicht zuschauen. Warum siehst du denn den Frevlern schweigend zu, während der Gottlose den verschlingt, der gerechter ist als er?