Psalmen 34:8
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Der Engel des HERRN lagert sich um die her, so ihn fürchten, und errettet sie.
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This psalm was penned upon a particular occasion, as appears by the title, and yet there is little in it peculiar to that occasion, but that which is general, both by way of thanksgiving to God an instruction to us. I. He praises God for the experience which he and others had had of his goodness (Psa 34:1-6). II. He encourages all good people to trust in God and to seek to him (Psa 34:7-10). III. He gives good counsel to us all, as unto children, to take heed of sin, and to make conscience of our duty both to God and man (Psa 34:11-14). IV. To enforce this good counsel he shows God's favour to the righteous and his displeasure against the wicked, in which he sets before us good and evil, the blessing and the curse (Psa 34:15-22). So that, in singing this psalm, we are both to give glory to God and to teach and admonish ourselves and one another. A psalm of David when he changed his behaviour before Abimelech, who drove him away, and he departed.
Quelle öffnen ↗34:8-14 The godly encourage everyone to seek wisdom, to fear the Lord, and to place themselves under the protection of the Lord’s angel.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Wie süß ist deine Rede meinem Gaumen, mehr denn Honig meinem Mund!
Und ich will die Seele der Priester mit Fett erlaben, und mein Volk soll meiner Gaben die Fülle haben, spricht der HERR.
So will ich dich loben mein Leben lang, in deinem Namen meine Hände aufheben.
Denn Gott, der HERR, ist Sonne und Schild, der HERR gibt Gnade und Herrlichkeit; wer in Unschuld wandelt, dem versagt er nichts Gutes.
Deine Gerechtigkeit ist wie die Berge Gottes, deine Gerichte sind wie die große Flut; du, HERR, hilfst Menschen und Tieren.
Denn wie vortrefflich und wie schön ist es! Korn gibt's, das Jünglinge, und Most, der Jungfrauen gedeihen läßt!
denn bei dir ist die Quelle des Lebens, in deinem Lichte schauen wir Licht!
Ich komme zu meinem Garten, meine Schwester, meine Braut; ich pflücke meine Myrrhe samt meinem Balsam; ich esse meine Wabe samt meinem Honig, ich trinke meinen Wein samt meiner Milch. Esset, meine Freunde, trinkt und werdet trunken, ihr Geliebten!
Küsset den Sohn, daß er nicht zürne und ihr nicht umkommet auf dem Wege; denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen! Wohl allen, die sich bergen bei ihm!
Wie ein Apfelbaum unter den Bäumen des Waldes, so ist mein Freund unter den Söhnen! In seinem Schatten saß ich so gern, und seine Frucht war meinem Gaumen süß.