Psalmen 33:7
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Er türmt die Meereswellen auf und sammelt Wasservorräte an.
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This is a psalm of praise; it is probable that David was the penman of it, but we are not told so, because God would have us look above the penmen of sacred writ, to that blessed Spirit that moved and guided them. The psalmist, in this psalm, I. Calls upon the righteous to praise God (Psa 33:1-3). II. Furnishes us with matter for praise. We must praise God, 1. For his justice, goodness, and truth, appearing in his word, and in all his works (Psa 33:4, Psa 33:5). 2. For his power appearing in the work of creation (Psa 33:6-9). 3. For the sovereignty of his providence in the government of the world (Psa 33:10, Psa 33:11) and again (Psa 33:13-17). 4. For the peculiar favour which he bears to his own chosen people, which encourages them to trust in him (Psa 33:12) and again (Psa 33:18-22). We need not be at a loss for proper thoughts in singing this psalm, which so naturally expresses the pious affections of a devout soul towards God.
Quelle öffnen ↗33:7 The nations surrounding Israel thought that the sea had divine power, but it is under God’s control, within boundaries that he set (see 104:8-10).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Durch den Hauch deines Zornes türmte das Wasser sich auf; es standen die Wogen wie ein Damm. Die Fluten erstarrten mitten im Meer.
da stand das Wasser, das von oben herabkam, aufgerichtet wie ein Damm, und schwellte an, sehr weit hinauf bei der Stadt Adam, die zur Seite von Zartan liegt; aber das Wasser, welches zum Meer der Ebene hinabfloß, zum Salzmeer, nahm ab und zerfloß. Also ging das Volk hinüber vor Jericho.
Wenn dann die Fußsohlen der Priester, welche die Lade des HERRN, des Herrn aller Lande, tragen, ins Wasser des Jordan treten, so wird das Wasser des Jordan sich zerteilen, und das Wasser, das von oben herabfließt, wird stehen bleiben wie ein Damm.
Du betrittst das Meer mit deinen Rossen, die schäumenden Wassermassen.
als er dem Meer seine Schranke setzte, damit die Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er den Grund der Erde legte,
Er hat einen Kreis abgesteckt auf der Oberfläche der Wasser, zur Grenze des Lichts und der Finsternis.
Mich wollt ihr nicht fürchten, spricht der HERR, vor mir nicht erzittern, der ich dem Meere den Sand zur Grenze gesetzt habe, zur ewigen Schranke, die es nicht überschreiten darf? Wenn sich seine Wogen auch dagegen auflehnen, so sind sie doch machtlos; wenn auch seine Wellen toben, können sie dieselben nicht überschreiten.
Er spaltete das Meer und führte sie hindurch und türmte die Wasser auf wie einen Damm,