Psalmen 31:6
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In deine Hand befehle ich meinen Geist; du hast mich erlöst, HERR, du treuer Gott!
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It is probable that David penned this psalm when he was persecuted by Saul; some passages in it agree particularly to the narrow escapes he had, at Keilah (Sa1 23:13), then in the wilderness of Maon, when Saul marched on one side of the hill and he on the other, and, soon after, in the cave in the wilderness of En-gedi; but that it was penned upon any of those occasions we are not told. It is a mixture of prayers, and praises, and professions of confidence in God, all which do well together and are helpful to one another. I. David professes his cheerful confidence in God, and, in that confidence, prays for deliverance out of his present troubles (Psa 31:1-8). II. He complains of the very deplorable condition he was in, and, in the sense of his calamities, still prays that God would graciously appear for him against his persecutors (Psa 31:9-18). III. He concludes the psalm with praise and triumph, giving glory to God, and encouraging himself and others to trust in him (Psa 31:19-24). To the chief musician. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗31:6-8 Trust in the Lord requires confidence that he has our best interests at heart.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da meine Seele bei mir verschmachtete, gedachte ich an den HERRN, und mein Gebet kam zu dir in deinen heiligen Tempel.
Ich hasse die Versammlung der Boshaften und sitze nicht bei den Gottlosen.
Wer unschuldige Hände hat und reines Herzens ist, wer seine Seele nicht auf Trug richtet und nicht falsch schwört.
was also das Essen der Götzenopfer betrifft, so wissen wir, daß kein Götze in der Welt ist und daß es keinen Gott gibt außer dem Einen.
Nein, aber daß sie das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft der Dämonen geratet.
Schwindel ist's, ein lächerliches Machwerk! Zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zugrunde.
Sie sind allzumal dumm und töricht, eine äußerst nichtige Lehre: Holz sind sie;
Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet es dem Speisemeister! Und sie brachten es.
Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
Ich sitze oder stehe, so weißt du es; du merkst meine Gedanken von ferne.