Psalmen 31:2
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Bei dir, o HERR, habe ich Zuflucht gefunden; laß mich nimmermehr zuschanden werden; errette mich durch deine Gerechtigkeit!
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It is probable that David penned this psalm when he was persecuted by Saul; some passages in it agree particularly to the narrow escapes he had, at Keilah (Sa1 23:13), then in the wilderness of Maon, when Saul marched on one side of the hill and he on the other, and, soon after, in the cave in the wilderness of En-gedi; but that it was penned upon any of those occasions we are not told. It is a mixture of prayers, and praises, and professions of confidence in God, all which do well together and are helpful to one another. I. David professes his cheerful confidence in God, and, in that confidence, prays for deliverance out of his present troubles (Psa 31:1-8). II. He complains of the very deplorable condition he was in, and, in the sense of his calamities, still prays that God would graciously appear for him against his persecutors (Psa 31:9-18). III. He concludes the psalm with praise and triumph, giving glory to God, and encouraging himself and others to trust in him (Psa 31:19-24). To the chief musician. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗31:2 The psalmist issues an urgent call for the Lord to pay attention to his desperate situation (71:2; 88:2; 102:2).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Ein Gebet Davids. Neige dein Ohr, o HERR, und erhöre mich; denn ich bin elend und arm;
O HERR, höre mein Gebet, und mein Schreien komme vor dich!
Denn nicht wie unser Fels ist ihr Fels; das müssen unsre Feinde selbst zugeben.
Herr, höre meine Stimme! Möchten deine Ohren aufmerksam sein auf die Stimme meines Flehens!
Erhöre mich eilends, o HERR! Mein Geist nimmt ab; verbirg dein Angesicht nicht vor mir, daß ich nicht denen gleich werde, die in die Grube hinabfahren.
Ich sage euch, er wird ihnen Recht schaffen in Kürze! Doch wenn des Menschen Sohn kommt, wird er auch den Glauben finden auf Erden?
mein Gott ist mein Fels, darin ich mich berge, mein Schild und das Horn meines Heils, meine Festung und meine Zuflucht, mein Erretter, der mich von Gewalttat befreit.
nur er ist mein Fels und mein Heil, meine hohe Burg; ich werde nicht wanken.
Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.
Neige dein Ohr und höre die Worte der Weisen, und dein Herz merke auf meine Lehre!