Psalmen 31:15
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Aber ich vertraue auf dich, o HERR; ich habe gesagt: Du bist mein Gott!
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It is probable that David penned this psalm when he was persecuted by Saul; some passages in it agree particularly to the narrow escapes he had, at Keilah (Sa1 23:13), then in the wilderness of Maon, when Saul marched on one side of the hill and he on the other, and, soon after, in the cave in the wilderness of En-gedi; but that it was penned upon any of those occasions we are not told. It is a mixture of prayers, and praises, and professions of confidence in God, all which do well together and are helpful to one another. I. David professes his cheerful confidence in God, and, in that confidence, prays for deliverance out of his present troubles (Psa 31:1-8). II. He complains of the very deplorable condition he was in, and, in the sense of his calamities, still prays that God would graciously appear for him against his persecutors (Psa 31:9-18). III. He concludes the psalm with praise and triumph, giving glory to God, and encouraging himself and others to trust in him (Psa 31:19-24). To the chief musician. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗31:15 My future is in your hands: To relinquish control of timing is one way to express submission.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Er sprach zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Stunden zu kennen, welche der Vater in seiner eigenen Macht festgesetzt hat;
Solches redete Jesus und hob seine Augen zum Himmel empor und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich verherrliche!
Da spricht Jesus zu ihnen: Meine Zeit ist noch nicht da; aber eure Zeit ist immer bereit.
Darum schreie ich, o HERR, zu dir und sage: Du bist meine Zuflucht, mein Teil im Lande der Lebendigen!
Warum sind vom Allmächtigen nicht Zeiten bestimmt und sehen die, so ihn kennen, seine Tage nicht?
Denn der Feind verfolgt meine Seele; er hat mein Leben zu Boden getreten und zwingt mich, im Dunkeln zu sitzen wie die längst Verstorbenen.
Errette mich, HERR, von meinen Feinden; denn bei dir suche ich Schutz!
Denn ich werde schon geopfert, und die Zeit meiner Auflösung ist nahe.
Wenn deine Tage erfüllt sind und du bei deinen Vätern liegst, so will ich deinen Samen nach dir erwecken, der aus deinem Leibe kommen wird, und will sein Königtum befestigen;
Weiter sprach David: So wahr der HERR lebt, sicherlich wird der HERR ihn töten, oder seine Zeit wird kommen, daß er sterbe oder daß er in einen Streit ziehe und umkomme.