Psalmen 29:8
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die Stimme des HERRN erschüttert die Wüste, der HERR erschüttert die Wüste Kadesch.
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It is the probable conjecture of some very good interpreters that David penned this psalm upon occasion, and just at the time, of a great storm of thunder, lightning, and rain, as the eighth psalm was his meditation in a moon-light night and the nineteenth in a sunny morning. It is good to take occasion from the sensible operations of God's power in the kingdom of nature to give glory to him. So composed was David, and so cheerful, even in a dreadful tempest, when others trembled, that then he penned this psalm; for, "though the earth be removed, yet will we not fear." I. He calls upon the great ones of the world to give glory to God (Psa 29:1, Psa 29:2). II. To convince them of the goodness of that God whom they were to adore, he takes notice of his power and terror in the thunder, and lightning, and thunder-showers (Psa 29:3-9), his sovereign dominion over the world (Psa 29:10), and his special favour to his church (Psa 29:11). Great and high thoughts of God should fill us in singing this psalm. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗29:8 The wilderness of Kadesh was located south of Judah. God’s voice can be heard throughout the land, from the north (29:6) to the south.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
kehrten sie zurück und gingen hin und kamen zu Mose und Aaron und zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel, in die Wüste Paran, gen Kadesch; und sie brachten ihnen und der ganzen Gemeinde Bericht und ließen sie die Früchte des Landes sehen und erzählten ihm und sprachen:
Da mir angst ward, rief ich den HERRN an und schrie zu meinem Gott; er hörte in seinem Tempel meine Stimme, mein Schreien vor ihm drang zu seinen Ohren.
Er bewegt die Erde von ihrem Ort, daß ihre Säulen zittern.
Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde weicht und die Berge mitten ins Meer sinken,
Darum will ich den Himmel erschüttern, und die Erde soll von ihrer Stelle rücken vor dem Zorn des HERRN der Heerscharen und am Tage der Glut seines Zorns.
Sage zu Serubbabel, dem Statthalter von Juda: Ich erschüttere den Himmel und die Erde
dessen Stimme damals die Erde bewegte; nun aber hat er verheißen: »Noch einmal will ich bewegen, nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel!«
Denn also spricht der HERR der Heerscharen: Noch einen kleinen Augenblick, und ich erschüttere den Himmel und die Erde, das Meer und das Trockene;