Psalmen 28:9
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Rette dein Volk und segne dein Erbe und weide und trage sie bis in Ewigkeit!
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The former part of this psalm is the prayer of a saint militan and now in distress (Psa 28:1-3), to which is added the doom of God's implacable enemies (Psa 28:4, Psa 28:5). The latter part of the psalm is the thanksgiving of a saint triumphant, and delivered out of his distresses (Psa 28:6-8), to which is added a prophetical prayer for all God's faithful loyal subjects (Psa 28:9). So that it is hard to say which of these two conditions David was in when he penned it. Some think he was now in trouble seeking God, but at the same time preparing to praise him for his deliverance, and by faith giving him thanks for it, before it was wrought. Others think he was now in triumph, but remembered, and recorded for his own and others' benefit, the prayers he made when he was in affliction, that the mercy might relish the better, when it appeared to be an answer to them. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗28:9 The poem closes with intercession for the Lord’s people. • Bless Israel, your special possession: See 29:11; 133:3.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Er wird seine Herde weiden wie ein Hirte; in seinen Arm wird er die Lämmer nehmen und sie an seinem Busen tragen; die Schafmütter wird er sorgsam führen.
Da er den tragenden Schafen nachging, holte er ihn, daß er weiden sollte Jakob, sein Volk, und Israel, sein Erbe.
Denn sie sind dein Volk und dein Erbteil, das du mit deiner großen Kraft und mit deinem ausgestreckten Arm ausgeführt hast.
Und so ward er ihr Retter. Bei aller ihrer Angst war ihm auch angst, und der Engel seines Angesichts rettete sie; aus Liebe und Mitleid hat er sie erlöst, er nahm sie auf und trug sie alle Tage der Vorzeit.
»Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist keineswegs die geringste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird ein Herrscher hervorgehen, der mein Volk Israel weiden soll!«
erleuchtete Augen des Herzens, damit ihr wißt, welches die Hoffnung seiner Berufung und welches der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen sei,
denn sie sind dein Volk und dein Erbe, das du aus Ägypten, mitten aus dem eisernen Ofen, geführt hast!
O Gott, erlöse Israel aus allen seinen Nöten!
Und wer noch übrig ist an allen Orten, wo er als Fremdling weilt, dem sollen die Leute seines Ortes helfen mit Silber und Gold und Fahrnis und Vieh nebst freiwilligen Gaben für das Haus Gottes zu Jerusalem.
Weide dein Volk mit deinem Stabe, die Schafe deines Erbteils, welche abgesondert wohnen im Walde, mitten auf dem Karmel; laß sie in Basan und Gilead weiden wie in uralter Zeit!