Psalmen 28:5
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Denn sie achten nicht auf das Tun des HERRN, noch auf das Werk seiner Hände; er wolle sie zerstören und nicht bauen!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
The former part of this psalm is the prayer of a saint militan and now in distress (Psa 28:1-3), to which is added the doom of God's implacable enemies (Psa 28:4, Psa 28:5). The latter part of the psalm is the thanksgiving of a saint triumphant, and delivered out of his distresses (Psa 28:6-8), to which is added a prophetical prayer for all God's faithful loyal subjects (Psa 28:9). So that it is hard to say which of these two conditions David was in when he penned it. Some think he was now in trouble seeking God, but at the same time preparing to praise him for his deliverance, and by faith giving him thanks for it, before it was wrought. Others think he was now in triumph, but remembered, and recorded for his own and others' benefit, the prayers he made when he was in affliction, that the mercy might relish the better, when it appeared to be an answer to them. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗28:5 The wicked do not acknowledge the difference between the sacred and the common, so they have no respect for the Lord’s creation, redemption, or revelation.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
An Harfe und Leier, Pauke, Flöte und Wein ergötzen sie sich, aber das Tun des HERRN betrachten sie nicht, und das Werk seiner Hände sehen sie nicht!
Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt,
Solches redete Jesus und ging hinweg und verbarg sich vor ihnen. Wiewohl er aber so viele Zeichen vor ihnen getan hatte, glaubten sie nicht an ihn;
Seine Unternehmungen gelingen immer; deine Gerichte sind fern von ihm; er schnaubt alle seine Feinde an.
der soll meinem Namen ein Haus bauen, und ich will den Thron seines Königreichs auf ewig befestigen.
Ich habe die Erde gemacht und den Menschen darauf erschaffen; ich habe mit meinen Händen die Himmel ausgespannt und gebiete all ihrem Heer.
HERR, wie sind deiner Werke so viel! Du hast sie alle weislich geordnet, und die Erde ist voll deiner Geschöpfe.
Ich will dich wiederum bauen, und du sollst gebaut werden, du Jungfrau Israel; wiederum sollst du dich mit deinen Handpauken schmücken und ausziehen in lustigem Reigen.
Denn du, HERR der Heerscharen, du Gott Israels, hast dem Ohr deines Knechts geoffenbart und gesagt: Ich will dir ein Haus bauen! Darum hat dein Knecht den Mut gefunden, dieses Gebet zu dir zu beten.
Wirst du nun allem gehorchen, was ich dir gebieten werde, und in meinen Wegen wandeln und tun, was in meinen Augen recht ist, daß du meine Satzungen und meine Gebote beobachtest, wie mein Knecht David getan hat, so will ich mit dir sein und dir ein beständiges Haus bauen, wie ich es David gebaut habe, und will dir Israel geben.