Psalmen 27:2
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Wenn Übeltäter mir nahen, mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen.
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Some think David penned this psalm before his coming to the throne, when he was in the midst of his troubles, and perhaps upon occasion of the death of his parents; but the Jews think he penned it when he was old, upon occasion of the wonderful deliverance he had from the sword of the giant, when Abishai succoured him (Sa2 21:16, Sa2 21:17) and his people thereupon resolved he should never venture his life again in battle, lest he should quench the light of Israel. Perhaps it was not penned upon any particular occasion; but it is very expressive of the pious and devout affections with which gracious souls are carried out towards God at all times, especially in times of trouble. Here is, I. The courage and holy bravery of his faith (Psa 27:1-3). II. The complacency he took in communion with God and the benefit he experienced by it (Psa 27:4-6). III. His desire towards God, and his favour and grace (Psa 27:7-9, Psa 27:11, Psa 27:12). IV. His expectations from God, and the encouragement he gives to others to hope in him (Psa 27:10, Psa 27:13, Psa 27:14). And let our hearts be thus affected in singing this psalm. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗27:2 The psalmist’s enemies seek to devour him by living at his expense (see study note on 14:4).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
sie haben mich umringt wie Bienen; sie sind erloschen wie ein Dornenfeuer; im Namen des HERRN zerhaue ich sie.
Ich fürchte mich nicht vor Zehntausenden von Kriegsvolk, welche sich ringsum wider mich gelagert haben.
so daß viele unter ihnen straucheln und fallen, zerbrochen, verstrickt und gefangen werden.
Ich will mich freuen und in dir frohlocken, ich will deinen Namen besingen, du Höchster,
Werden nicht alle Übeltäter erfahren, die mein Volk fressen, als äßen sie Brot, aber den HERRN nicht anrufen;
Meine Kraft ist vertrocknet wie eine Scherbe, und meine Zunge klebt an meinem Gaumen, und du legst mich in des Todes Staub.
Warum verfolgt ihr mich wie Gott und werdet nicht satt, mich zu zerfleischen?
Den HERRN, den Hochgelobten, rief ich an und wurde von meinen Feinden errettet!
Doch alle sind abgewichen, allesamt verdorben, keiner ist, der Gutes tut, kein einziger!
Haben meine Hausgenossen nicht oft gesagt: Wer hätte sich nicht von seinem Fleische gesättigt?