Psalmen 144:13
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unsre Speicher gefüllt, Vorräte darzureichen aller Art; daß unsrer Schafe tausend und abertausend werden auf unsern Weiden;
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The four preceding psalms seem to have been penned by David before his accession to the crown, when he was persecuted by Saul; this seems to have been penned afterwards, when he was still in trouble (for there is no condition in this world privileged with an exemption from trouble), the neighbouring nations molesting him and giving him disturbance, especially the Philistines, Sa2 5:17. In this psalm, I. He acknowledges, with triumph and thankfulness, the great goodness of God to him in advancing him to the government (Psa 144:1-4). II. He prays to God to help him against the enemies who threatened him (Psa 144:5-8 and again Psa 144:11). III. He rejoices in the assurance of victory over them (Psa 144:9, Psa 144:10). IV. He prays for the prosperity of his own kingdom, and pleases himself with the hopes of it (Psa 144:12-15). In singing this psalm we may give God the glory of our spiritual privileges and advancements, and fetch in help from him against our spiritual enemies; we may pray for the prosperity of our souls, of our families, and of our land; and, in the opinion of some of the Jewish writers, we may refer the psalm to the Messiah and his kingdom. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗144:13-14 no enemy . . . no cries of alarm: These images depict peace and security.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Der HERR wird dem Segen gebieten, daß er mit dir sei in deinen Scheunen und in allem Geschäft deiner Hand, und er wird dich segnen in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, gibt.
Gesegnet wird sein die Frucht deines Leibes und die Frucht deines Landes, die Frucht deines Viehes, der Wurf deiner Rinder und die Zucht deiner Schafe.
Und ihr werdet von dem Vorjährigen essen und das Vorjährige wegen der Menge des Neuen hinwegtun.
Bringet aber den Zehnten ganz in das Kornhaus, auf daß Speise in meinem Hause sei, und prüfet mich doch dadurch, spricht der HERR der Heerscharen, ob ich euch nicht des Himmels Fenster auftun und euch Segen in überreicher Fülle herabschütten werde!
Und die Dreschzeit wird reichen bis zur Weinlese, und die Weinlese bis zur Saatzeit, und ihr werdet euch von eurem Brot satt essen und sollt sicher wohnen in eurem Lande.
Er demütigte dich und ließ dich hungern und speiste dich mit Manna, das weder du noch deine Väter gekannt hatten, um dir kundzutun, daß der Mensch nicht vom Brot allein lebt, sondern daß er von allem dem lebt, was aus dem Munde des HERRN geht.