Psalmen 143:3
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Denn der Feind verfolgt meine Seele; er hat mein Leben zu Boden getreten und zwingt mich, im Dunkeln zu sitzen wie die längst Verstorbenen.
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This psalm, as those before, is a prayer of David, and full of complaints of the great distress and danger he was in, probably when Saul persecuted him. He did not only pray in that affliction, but he prayed very much and very often, not the same over again, but new thoughts. In this psalm, I. He complains of his troubles, through the oppression of his enemies (Psa 143:3) and the weakness of his spirit under it, which was ready to sink notwithstanding the likely course he took to support himself (Psa 143:4, Psa 143:5). II. He prays, and prays earnestly (Psa 143:6), 1. That God would hear him (Psa 143:1-7). 2. That he would not deal with him according to his sins (Psa 143:2). 3. That he would not hide his face from him (Psa 143:7), but manifest his favour to him (Psa 143:8). 4. That he would guide and direct him in the way of his duty (Psa 143:8, Psa 143:10) and quicken him in it (Psa 143:11). 5. That he would deliver him out of his troubles (Psa 143:9, Psa 143:11). 6. That he would in due time reckon with his persecutors (Psa 143:12). We may more easily accommodate this psalm to ourselves, in the singing of it, because most of the petitions in it are for spiritual blessings (which we all need at all times), mercy and grace. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗143:3-4 I am losing all hope: The psalmist confesses his desperation as his life slips away under oppressive and ruthless foes.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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In dunkeln Höhlen läßt er mich wohnen wie längst Verstorbene.
habe ich meinem Wohltäter mit Bösem vergolten und nicht vielmehr den errettet, der mich nun ohne Ursache bedrängt,
Da sprach Abner abermal zu Asahel: Laß ab von mir! Warum willst du, daß ich dich zu Boden schlage? Wie dürfte ich dann noch deinem Bruder Joab unter die Augen treten?
Darum schreie ich, o HERR, zu dir und sage: Du bist meine Zuflucht, mein Teil im Lande der Lebendigen!
Da sprach Joab zu dem Manne, der ihm solches anzeigte: Siehe doch, wenn du das sahest, warum schlugst du ihn nicht auf der Stelle zu Boden? So könnte ich dir jetzt zehn Silberlinge und einen Gürtel geben!
O Gott, durch deinen Namen rette mich und durch deine Macht schaffe mir Recht!
Es müssen beschämt und zuschanden werden, die mir nach dem Leben trachten, es sollen zurückweichen und schamrot werden, die mein Unglück wollen.
Und er sprach zu mir: Menschensohn, diese Gebeine sind das ganze Haus Israel. Siehe, sie sprechen: »Unsere Gebeine sind verdorrt, und unsere Hoffnung ist verloren; es ist aus mit uns!«