Psalmen 142:5
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Schaue ich zur Rechten, siehe, so will mich niemand kennen; jede Zuflucht ist mir abgeschnitten, niemand fragt nach meiner Seele!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
This psalm is a prayer, the substance of which David offered up to God when he was forced by Saul to take shelter in a cave, and which he afterwards penned in this form. Here is, I. The complaint he makes to God (Psa 142:1, Psa 142:2) of the subtlety, strength, and malice, of his enemies (Psa 142:3, Psa 142:6), and the coldness and indifference of his friends (Psa 142:4). II. The comfort he takes in God that he knew his case (Psa 142:3) and was his refuge (Psa 142:5). III. His expectation from God that he would hear and deliver him (Psa 142:6, Psa 142:7). IV His expectation from the righteous that they would join with him in praises (Psa 142:7). Those that are troubled in mind, body, or estate, may, in singing this psalm (if they sing it in some measure with David's spirit), both warrant his complaints and fetch in his comforts. Maschil of David. A prayer when he was in the cave.
Quelle öffnen ↗142:5 Though he is alone, the psalmist’s trust remains in the Lord, who is his life (see 9:9; 16:5; 27:13).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Der Herr aber stand mir bei und stärkte mich, damit durch mich die Predigt vollständig vorgetragen würde und alle Heiden sie hören könnten; und ich wurde erlöst aus dem Rachen des Löwen.
Dennoch glaube ich zuversichtlich, daß ich die Güte des HERRN sehen werde im Lande der Lebendigen.
Der HERR ist mein Erb und Becherteil; du sicherst mir mein Los!
Siehe, es kommt die Stunde, und sie ist schon da, wo ihr euch zerstreuen werdet, ein jeglicher in das Seine, und mich allein lasset; aber ich bin nicht allein, denn der Vater ist bei mir.
der spricht zum HERRN: Meine Zuflucht und meine Burg, mein Gott, auf den ich traue!
Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.
Schwinden auch mein Fleisch und mein Herz dahin, so bleibt doch Gott ewiglich meines Herzens Fels und mein Teil.
Ich sage: Das ist mein Teil, o HERR, die Beobachtung deiner Worte!
Die Gelübde, die ich dir, o Gott, gelobt, liegen auf mir; ich will dir Dankopfer bezahlen!
Dem Vorsänger. Von den Kindern Korahs. Auf Alamoth. Ein Lied.