Psalmen 13:2
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Wie lange, o HERR, willst du mich ganz vergessen? Wie lange verbirgst du dein Angesicht vor mir?
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This psalm is the deserted soul's case and cure. Whether it was penned upon any particular occasion does not appear, but in general, I. David sadly complains that God had long withdrawn from him and delayed to relieve him (Psa 13:1, Psa 13:2). II. He earnestly prays to God to consider his case and comfort him (Psa 13:3, Psa 13:4). III. He assures himself of an answer of peace, and therefore concludes the psalm with joy and triumph, because he concludes his deliverance to be as good as wrought (Psa 13:5, Psa 13:6). To the chief musician. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗13:2 A sense of anguish and sorrow closes off any perspective of hope (6:3). Unless the Lord answers the psalmist’s prayers (22:1), death seems inescapable, torturous, and slow (6:6; 32:3; 55:4; 61:2; 102:5; 116:3). The psalmist hardly knows how to pray; he longs for God’s redemption (25:17-18; 31:10; 38:8; 39:2).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Würde mir doch Erquickung zu teil in meinem Kummer! Aber mein Herz ist krank in mir.
Warum ist mein Schmerz dauernd geworden und meine Wunde tödlich, unheilbar? Willst du mir denn sein wie ein trügerischer Bach, wie Wasser, welches versiegt?
Ihre Widersacher sind obenauf gekommen, ihren Feinden geht es wohl; denn der HERR hat ihr Trübsal verursacht um ihrer vielen Übertretungen willen; ihre Kindlein sind vor dem Feinde her in die Gefangenschaft gewandert.
Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter; aber durch Betrübnis wird der Geist niedergeschlagen.
Habe ich Übles getan, dann wehe mir! Und bin ich im Recht, so darf ich mein schmachbedecktes Haupt doch nicht erheben, sondern muß mich satt sehen an meinem Elend!
Siehe, was ich für gut und für schön ansehe, ist das, daß einer esse und trinke und Gutes genieße bei all seiner Arbeit, womit er sich abmüht unter der Sonne alle Tage seines Lebens, welche Gott ihm gibt; denn das ist sein Teil.
Du hast die Heiden gescholten, den Gottlosen umgebracht, ihren Namen ausgetilgt auf immer und ewig.
Da fürchtete sich Saul noch mehr vor David, und er wurde Davids Feind sein Leben lang.
HERR, gedenke daran: Der Feind schmäht dich, und ein törichtes Volk lästert deinen Namen!
HERR, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, daß dein Lob bis zum Himmel reicht!