Psalmen 132:17
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Dort will ich dem David ein Horn hervorsprossen lassen, eine Leuchte zurichten meinem Gesalbten.
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It is probable that this psalm was penned by Solomon, to be sung at the dedication of the temple which he built according to the charge his father gave him, Ch1 28:2, etc. Having fulfilled his trust, he begs of God to own what he had done. I. He had built this house for the honour and service of God; and when he brings the ark into it, the token of God's presence, he desires that God himself would come and take possession of it (Psa 132:8-10). With these words Solomon concluded his prayer, Ch2 6:41, Ch2 6:42. II. He had built it in pursuance of the orders he had received from his father, and therefore his pleas to enforce these petitions refer to David. 1. He pleads David's piety towards God (Psa 132:1-7). 2. He pleads God's promise to David (Psa 132:11-18). The former introduces his petition: the latter follows it as an answer to it. In singing this psalm we must have a concern for the gospel church as the temple of God, and a dependence upon Christ as David our King, in whom the mercies of God are sure mercies. A song of degrees.
Quelle öffnen ↗132:17 anointed one: The ruler God chose and established (see Pss 1–8) would never cease to provide light for the Lord’s people. This light would burn continually (see 1 Kgs 11:36; 2 Kgs 8:19; cp. John 8:12; Rev 21:23-24).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
und hat uns aufgerichtet ein Horn des Heils im Hause seines Dieners David,
Zu jener Zeit will ich dem Hause Israel ein Horn wachsen lassen und dir in ihrer Mitte ein Auftun deines Mundes schenken, damit sie erfahren, daß ich der HERR bin.
Aber der HERR wollte das Haus Davids nicht verderben, um des Bundes willen, welchen er mit David gemacht, und weil er ihm verheißen hatte, daß er ihm und seinen Kindern eine Leuchte geben werde immerdar.
und will seinem Sohn einen Stamm geben, daß mein Knecht David immerdar vor mir eine Leuchte habe in der Stadt Jerusalem, die ich mir erwählt habe, um meinen Namen dahin zu setzen.
Doch um Davids willen gab der HERR, sein Gott, ihm eine Leuchte zu Jerusalem, indem er seinen Sohn ihm nachfolgen und Jerusalem bestehen ließ,
Denn siehe, HERR, deine Feinde, ja, deine Feinde kommen um, alle Übeltäter werden zerstreut werden!
Und er hat das Horn seines Volkes erhöht, allen seinen Frommen zum Ruhm, den Kindern Israel, dem Volk, das ihm nahe ist. Hallelujah!
Aber der HERR wollte Juda nicht verderben, um seines Knechtes David willen, wie er ihm verheißen hatte, ihm unter seinen Söhnen eine Leuchte zu geben immerdar.