Psalmen 12:3
Eine verständliche Vertiefung zu diesem Vers. Kapitel lesen →
Falsch reden sie einer mit dem andern; sie geben glatte Worte, mit doppeltem Herzen reden sie.
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
(Heb.: 12:4-5) In this instance the voluntative has its own proper signification: may He root out (cf. Psa 109:15, and the oppositive Psa 11:6). Flattering lips and a vaunting tongue are one, insofar as the braggart becomes a flatterer when it serves his own selfish interest. אשׁר refers to lips and tongue, which are put for their possessors. The Hiph. הגבּיר may mean either to impart strength, or to give proof of strength. The combination with ל, not בּ, favours the former: we will give emphasis to our tongue (this is their self-confident declaration). Hupfeld renders it, contrary to the meaning of the Hiph.: over our tongue we have power, and Ewald and Olshausen, on the ground of an erroneous interpretation of Dan 9:27, render: we make or have a firm covenant with our tongue. They describe their lips as being their confederates (את as in Kg2 9:32), and by the expression "who is lord over us" they declare themselves to be absolutely free, and exalted above all authority. If any authority were to assert itself over them, their mouth would put it down and their tongue would thrash it into submission. But Jahve, whom this making of themselves into gods challenges, will not always suffer His own people to be thus enslaved.
Quelle öffnen ↗It is supposed that David penned this psalm in Saul's reign, when there was a general decay of honesty and piety both in court and country, which he here complains of to God, and very feelingly, for he himself suffered by the treachery of his false friends and the insolence of his sworn enemies. I. He begs help of God, because there were none among men whom he durst trust (Psa 12:1, Psa 12:2). II. He foretels the destruction of his proud and threatening enemies (Psa 12:3, Psa 12:4). III. He assures himself and others that, how ill soever things went now (Psa 12:8), God would preserve and secure to himself his own people (Psa 12:5, Psa 12:7), and would certainly make good his promises to them (Psa 12:6). Whether this psalm was penned in Saul's reign or no, it is certainly calculated for a bad reign; and perhaps David, in spirit foresaw that some of his successors would bring things to as bad a pass as is here described, and treasured up this psalm for the use of the church then. "O tempora, O mores! - Oh the times! Oh the manners!" To the chief musician upon Sheminith. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Tod und Leben steht in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, ißt ihre Frucht.
Während ich achtgab auf die Hörner, siehe, da brach ein anderes, kleines Horn zwischen denselben hervor, vor welchem drei der vorigen Hörner ausgerissen wurden; und siehe, dieses Horn hatte Augen wie Menschenaugen und ein Maul, welches große Dinge redete.
Und es wurde ihm ein Maul gegeben, das große Dinge und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, Krieg zu führen zweiundvierzig Monate lang.
Ihr fettes Herz verschließen sie; mit ihrem Munde reden sie übermütig.
Denn mit hochfahrenden, nichtigen Reden locken sie durch ausschweifende Fleischeslust diejenigen an sich, welche denen, die in der Irre gehen, kaum entflohen waren,
Redet nicht viel von hohen Dingen; Vermessenes gehe nicht aus eurem Munde! Denn der HERR ist ein Gott, der alles weiß, und von ihm werden die Taten gewogen.
Sage und sprich: So spricht Gott, der HERR: Siehe, ich will an dich, Pharao, du König von Ägypten, du großes Krokodil, das mitten in seinen Strömen liegt und spricht: »Mein ist der Strom, und ich habe ihn mir gemacht!«
Menschensohn, sage dem Fürsten von Tyrus: So spricht Gott, der HERR: Weil sich dein Herz erhoben hat und du gesagt hast: »Ich bin ein Gott und sitze auf einem Götterthron mitten im Meere«, da du doch nur ein Mensch und kein Gott bist, und dein Herz dem Herzen Gottes gleichstellst
Wirst du dann angesichts deiner Mörder auch noch sagen: »Ich bin Gott«, da du doch ein Mensch und nicht Gott bist, in der Hand deiner Schergen?
Das sind Unzufriedene, die mit ihrem Schicksal hadern und dabei nach ihren Lüsten wandeln; und ihr Mund redet übertriebene Worte, wenn sie dem Nutzen zuliebe ins Angesicht schmeicheln.