Psalmen 11:6
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Er läßt regnen über die Gottlosen; Schlingen, Feuer, Schwefel und Glutwind teilt er ihnen zu.
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In this psalm we have David's struggle with and triumph over a strong temptation to distrust God and betake himself to indirect means for his own safety in a time of danger. It is supposed to have been penned when he began to feel the resentments of Saul's envy, and had had the javelin thrown at him once and again. He was then advised to run his country. "No," says he, "I trust in God, and therefore will keep my ground." Observe, I. How he represents the temptation, and perhaps parleys with it, (Psa 11:1-3). II. How he answers it, and puts it to silence with the consideration of God's dominion and providence (Psa 11:4), his favour to the righteous, and the wrath which the wicked are reserved for (Psa 11:5-7). In times of public fear, when the insults of the church's enemies are daring and threatening, it will be profitable to meditate on this psalm. To the chief musician. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗11:6 God rained blazing coals and burning sulfur on Sodom and Gomorrah (Gen 19) as symbols of judgment (Pss 18:8; 120:4; 140:10).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Ich will ihn richten mit Pest und Blut; Platzregen und Hagelsteine, Feuer und Schwefel will ich regnen lassen auf ihn und auf all sein Heer, auf die vielen Völker, welche bei ihm sind.
Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen auf Sodom und Gomorra, vom HERRN, vom Himmel herab,
Darum spricht Gott, der HERR, also: Ich lasse in meinem Zorn einen Sturmwind hervorbrechen, und ein überschwemmender Platzregen soll durch meinen Zorn kommen und Hagelsteine durch meinen Grimm zur Vernichtung.
an dem Tage aber, da Lot aus Sodom wegging, regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und vertilgte alle.
sondern Gott ist Richter, der den einen erniedrigt, den andern erhöht.
Es wird geschehen, während er seinen Bauch noch füllt, wird Er über ihn senden die Glut seines Zornes und wird auf ihn regnen lassen, in seine Speise hinein.
Sein Zelt wird von einem bewohnt, der ihm nicht zugehört, auf seine Wohnung wird Schwefel gestreut.
Da sprach Jesus zu Petrus: Stecke das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?
Du hast dich von Schande gesättigt, statt von Ehre; so trinke auch du und entblöße dich. Die Reihe wird auch an dich kommen, den Becher zu nehmen aus der rechten Hand des HERRN, und Schande wird fallen auf deine Herrlichkeit.
Er gab ihnen Hagel statt Regen, Feuerflammen auf ihr Land;