Psalmen 11:2
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Denn siehe, die Gottlosen spannen ihren Bogen und haben ihre Pfeile auf die Sehne gelegt, um im Verborgenen auf die zu schießen, welche aufrichtigen Herzens sind.
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In this psalm we have David's struggle with and triumph over a strong temptation to distrust God and betake himself to indirect means for his own safety in a time of danger. It is supposed to have been penned when he began to feel the resentments of Saul's envy, and had had the javelin thrown at him once and again. He was then advised to run his country. "No," says he, "I trust in God, and therefore will keep my ground." Observe, I. How he represents the temptation, and perhaps parleys with it, (Psa 11:1-3). II. How he answers it, and puts it to silence with the consideration of God's dominion and providence (Psa 11:4), his favour to the righteous, and the wrath which the wicked are reserved for (Psa 11:5-7). In times of public fear, when the insults of the church's enemies are daring and threatening, it will be profitable to meditate on this psalm. To the chief musician. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗11:2-3 In the inevitable battle between the evil and the godly, the wicked cannot tolerate the righteous, so they victimize them. This seems to leave the godly with nothing but questions. 11:2 The wicked live in the shadows and create gloom for the godly (82:5; 139:11; 143:3; Prov 4:19).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Denn sie hegen Arges wider dich, sie schmieden Pläne, die sie nicht ausführen können.
Die Gottlosen haben das Schwert gezückt und ihren Bogen gespannt, um den Elenden und Armen zu fällen und die umzubringen, deren Weg richtig ist.
Ein jeder hüte sich vor seinem Nächsten, und keiner traue seinem Bruder! Denn jeder Bruder übt Hinterlist, und jeder Nachbar geht als Verleumder umher.
Ich schütte meine Klage vor ihm aus und tue ihm kund meine Not.
Und Saul sprach: Ich will sie ihm geben, damit sie ihm zum Fallstrick werde und der Philister Hand über ihn komme. Und Saul sprach zu David: Mit der zweiten sollst du heute mein Tochtermann werden!
Vom Übermut des Gottlosen wird dem Elenden bang; möchten doch von den Ränken diejenigen betroffen werden, welche sie ausgeheckt haben!
Weil aber David wußte, daß Saul Böses gegen ihn plante, sprach er zu dem Priester Abjatar: Bring das Ephod her!
Und sie hielten miteinander Rat, wie sie Jesus mit List greifen und töten könnten.
Da fürchten sich alle Leute und bekennen: »Das hat Gott getan!« und erkennen, daß es sein Werk ist.
HERR, tue wohl den Guten und denen, die redlichen Herzens sind!