Psalmen 119:96
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Von aller Vollkommenheit habe ich ein Ende gesehen; aber dein Gebot ist unbeschränkt.
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Here we have David's testimony from his own experience, 1. Of the vanity of the world and its insufficiency to make us happy: I have seen an end of all perfection. Poor perfection which one sees an end of! Yet such are all those things in this world which pass for perfections. David, in his time, had seen Goliath, the strongest, overcome, Asahel, the swiftest, overtaken, Ahithophel, the wisest, befooled, Absalom, the fairest, deformed; and, in short, he had seen an end of perfection, of all perfection. He saw it by faith; he saw it by observation; he saw an end of the perfection of the creature both in respect of sufficiency (it was scanty and defective; there is that to be done for us which the creature cannot do) and in respect of continuance; it will not last our time, for it will not last to eternity as we must. The glory of man is but as the flower of the grass. 2. Of the fulness of the word of God, and its sufficiency for our satisfaction: But thy commandment is broad, exceedingly broad. The word of God reaches to all cases, to all times. The divine law lays a restraint upon the whole man, is designed to sanctify us wholly. There is a great deal required and forbidden in every commandment. The divine promise (for that also is commanded) extends itself to all our burdens, wants, and grievances, and has that in it which will make a portion and happiness for us when we have seen an end of all perfection.
Quelle öffnen ↗119:96 Even perfection has its limits: Humans cannot fully understand God’s ways (see Eccl 3:11).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Als ich mich aber umsah nach all meinen Werken, die meine Hände gemacht hatten, und nach der Mühe, die ich mir gegeben hatte, um sie zu vollbringen, siehe, da war alles eitel und ein Haschen nach Wind und nichts Bleibendes unter der Sonne!
Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.
Denn wahrlich, ich sage euch, bis daß Himmel und Erde vergangen sind, wird nicht ein Jota noch ein einziges Strichlein vom Gesetz vergehen, bis alles geschehen ist.
Der hatte einen Sohn, namens Saul, jung und schön, so daß keiner schöner war unter den Kindern Israel, eines Hauptes höher als alles Volk.
O Eitelkeit der Eitelkeiten! spricht der Prediger; alles ist eitel!
Und er stellte sich hin und rief den Schlachtreihen Israels zu und sprach zu ihnen: Was seid ihr ausgezogen, euch für den Streit zu rüsten? Bin ich nicht ein Philister, und ihr seid Sauls Knechte? Erwählt euch einen Mann, der zu mir herabkomme!
Als aber Ahitophel sah, daß sein Rat nicht ausgeführt wurde, sattelte er seinen Esel, machte sich auf, ging heim in seine Stadt, bestellte sein Haus und erhängte sich, starb und ward in seines Vaters Grab gelegt.
Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.
Sie nahmen aber Absalom und warfen ihn im Walde in die große Grube und errichteten einen sehr großen Steinhaufen über ihm. Ganz Israel aber war entflohen, ein jeder zu seiner Hütte.
Ich aber sage euch: Wer ein Weib ansieht, ihrer zu begehren, der hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.