Psalmen 115:4
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Ihre Götzen sind Silber und Gold, von Menschenhänden gemacht.
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Many ancient translations join this psalm to that which goes next before it, the Septuagint particularly, and the vulgar Latin; but it is, in the Hebrew, a distinct psalm. In it we are taught to give glory, I. To God, and not to ourselves (Psa 115:1). II. To God, and not to idols (Psa 115:2-8). We must give glory to God, 1. By trusting in him, and in his promise and blessing (Psa 115:9-15). 2. By blessing him (Psa 115:16-18). Some think this psalm was penned upon occasion of some great distress and trouble that the church of God was in, when the enemies were in insolent and threatening, in which case the church does not so much pour out her complaint to God as place her confidence in God, and triumph in doing so; and with such a holy triumph we ought to sing this psalm.
Quelle öffnen ↗115:4-11 This entire section is repeated in 135:15-20. • Unlike the Lord (95:3-5), idols cannot do anything; they are good for nothing.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Daselbst werdet ihr den Göttern dienen, die der Menschen Hände Werk sind, Holz und Stein, die weder sehen noch hören noch essen noch riechen.
Wer hat je einen Gott gemacht und ein Götzenbild gegossen, ohne einen Nutzen davon zu erwarten?
Und ihr sehet und höret, daß dieser Paulus nicht allein in Ephesus, sondern fast in ganz Asien viel Volk überredet und abwendig gemacht hat, indem er sagt, das seien keine Götter, die mit Händen gemacht werden.
und ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern Werke von Menschenhand, Holz und Stein. Darum haben sie dieselben vernichtet.
Da beruhigte der Stadtschreiber das Volk und sprach: Ihr Männer von Ephesus, wo ist denn ein Mensch, der nicht wüßte, daß die Stadt Ephesus die Tempelpflegerin der großen Diana und des vom Himmel gefallenen Bildes ist?
Schämen müssen sich alle, die den Bildern dienen und sich der Götzen rühmen; vor ihm beugen sich alle Götter.
Denn aus Israel stammt es, und ein Künstler hat es gemacht; es ist kein Gott, sondern zu Splittern soll es zerschlagen werden, das Kalb von Samaria!
und haben ihre Götter ins Feuer geworfen; denn sie waren nicht Götter, sondern Werke von Menschenhand, Holz und Stein; darum haben sie sie verderbt.
Es sollen zurückweichen und tief beschämt werden, die auf Götzen vertrauen und zu gegossenen Bildern sagen: Ihr seid unsre Götter!
Er weidet sich an Asche, das betrogene Herz verführt ihn; er rettet seine Seele nicht und denkt nicht: Es ist ja Betrug in meiner Rechten!