Psalmen 115:14
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Der HERR wolle euch mehren, euch und eure Kinder!
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Many ancient translations join this psalm to that which goes next before it, the Septuagint particularly, and the vulgar Latin; but it is, in the Hebrew, a distinct psalm. In it we are taught to give glory, I. To God, and not to ourselves (Psa 115:1). II. To God, and not to idols (Psa 115:2-8). We must give glory to God, 1. By trusting in him, and in his promise and blessing (Psa 115:9-15). 2. By blessing him (Psa 115:16-18). Some think this psalm was penned upon occasion of some great distress and trouble that the church of God was in, when the enemies were in insolent and threatening, in which case the church does not so much pour out her complaint to God as place her confidence in God, and triumph in doing so; and with such a holy triumph we ought to sing this psalm.
Quelle öffnen ↗115:14-15 The psalmist blesses (107:37-38, 41) all who trust in and fear the Lord. The Creator will care for the families of those who fear him. • who made heaven and earth: This statement speaks of the Lord’s all-encompassing power in creation.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Der HERR, eurer Väter Gott, mache euch noch viel tausendmal zahlreicher als ihr seid, und segne euch, wie er euch versprochen hat!
Denn euch gilt die Verheißung und euren Kindern und allen, die ferne sind, soviele der Herr unser Gott herrufen wird.
Ihr seid die Söhne der Propheten und des Bundes, den Gott mit unsern Vätern schloß, indem er zu Abraham sprach: »Und in deinem Samen sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.«
Wie man das Heer des Himmels nicht zählen und den Sand am Meer nicht messen kann, also will ich mehren den Samen meines Knechtes David und die Leviten, meine Diener.
Und ich will meinen Bund aufrichten zwischen mir und dir und deinem Samen nach dir von Geschlecht zu Geschlecht, daß es ein ewiger Bund sei; also, daß ich dein Gott sei und deines Samens nach dir.
Joab sprach zum König: Der HERR, dein Gott, füge zu diesem Volke, wie es jetzt ist, noch hundertmal mehr hinzu, daß mein Herr und König es mit seinen eigenen Augen sehe; aber warum verlangt mein Herr und König so etwas?
Und ich will deinen Samen machen wie den Staub auf Erden; wenn ein Mensch den Staub auf Erden zählen kann, so soll man auch deinen Samen zählen.
und es soll von da ausgehen Loben und Lachen; ich will sie mehren und nicht mindern, ich will sie verherrlichen und sie sollen nicht abnehmen.
Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen.
Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: Hundertvierundvierzigtausend Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israel.