Psalmen 112:9
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Er hat ausgestreut, er hat den Armen gegeben; seine Gerechtigkeit besteht ewiglich, sein Horn wird emporragen in Ehren.
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This psalm is composed alphabetically, as the former is, and is (like the former) entitled "Hallelujah," though it treats of the happiness of the saints, because it redounds to the glory of God, and whatever we have the pleasure of he must have the praise of. It is a comment upon the last verse of the foregoing psalm, and fully shows how much it is our wisdom to fear God and do his commandments. We have here, I. The character of the righteous (Psa 112:1). II. The blessedness of the righteous. 1. There is a blessing entailed upon their posterity (Psa 112:2). 2. There is a blessing conferred upon themselves. (1.) Prosperity outward and inward (Psa 112:3). (2.) Comfort (Psa 112:4). (3.) Wisdom (Psa 112:5). (4.) Stability (Psa 112:6-8). (5.) Honour (Psa 112:6, Psa 112:9). III. The misery of the wicked (Psa 112:10). So that good and evil are set before us, the blessing and the curse. In singing this psalm we must not only teach and admonish ourselves and one another to answer to the characters here given of the happy, but comfort and encourage ourselves and one another with the privileges and comforts here secured to the holy.
Quelle öffnen ↗112:9 Paul quotes this verse in his instructions about generous giving (2 Cor 9:9).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Wohlzutun und mitzuteilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott wohl!
Ich aber will allezeit frei bekennen; dem Gott Jakobs will ich lobsingen;
daß du dem Hungrigen dein Brot brichst und arme Verfolgte in dein Haus führst, daß, wenn du einen Nackten siehst, du ihn bekleidest und deinem Fleische dich nicht entziehst?
Nehmet Anteil an den Nöten der Heiligen, befleißiget euch der Gastfreundschaft!
Denn Gott ist nicht ungerecht, daß er eurer Arbeit und der Liebe vergäße, die ihr gegen seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dienet.
daß sie Gutes tun, reich werden an guten Werken, freigebig seien, mitteilsam,
wenn du dem Hungrigen dein Brot darreichst und die verschmachtende Seele sättigst; alsdann wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Dunkel wird sein wie der Mittag!
Überall habe ich euch gezeigt, daß man so arbeiten und sich der Schwachen annehmen und der Worte des Herrn Jesus eingedenk sein müsse, da er selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen!
Frühe säe deinen Samen, und des Abends laß deine Hand nicht ruhen; denn du weißt nicht, ob dieses oder jenes geraten, oder ob beides zugleich gut wird.
Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter.