Psalmen 110:7
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Er wird trinken vom Bach am Wege; darum wird er das Haupt erheben.
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This psalm is pure gospel; it is only, and wholly, concerning Christ, the Messiah promised to the fathers and expected by them. It is plain that the Jews of old, even the worst of them, so understood it, however the modern Jews have endeavoured to pervert it and to rob us of it; for when the Lord Jesus proposed a question to the Pharisees upon the first words of this psalm, where he takes it for granted that David, in spirit, calls Christ his Lord though he was his Son, they chose rather to say nothing, and to own themselves gravelled, than to make it a question whether David does indeed speak of the Messiah or no; for they freely yield so plain a truth, though they foresee it will turn to their own disgrace, Mat 22:41, etc. Of him therefore, no doubt, the prophet here speaks of him and of no other man. Christ, as our Redeemer, executes the office of a prophet, of a priest, and of a king, with reference both to his humiliation and his exaltation; and of each of these we have here an account. I. His prophetical office (Psa 110:2). II. His priestly office (Psa 110:4). III. His kingly office (Psa 110:1, Psa 110:3, Psa 110:5, Psa 110:6). IV. His estates of humiliation and exaltation (Psa 110:7). In singing this psalm we must act faith upon Christ, submit ourselves entirely to him, to his grace and government, and triumph in him as our prophet, priest, and king, by whom we hope to be ruled, and taught, and saved, for ever, and as the prophet, priest, and king, of the whole church, who shall reign till he has put down all opposing rule, principality, and power, and delivered up the kingdom to God the Father. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗110:7 God’s messianic ruler obtains victory as a vigorous person, as if he had received nourishment from brooks along the way (110:3).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Nun ragt mein Haupt hoch über meine Feinde, die um mich her sind, und ich will in seinem Zelte Jubelopfer bringen, ich will singen und spielen dem HERRN.
Wiederum zum zweitenmal, ging er hin, betete und sprach: Mein Vater, wenn dieser Kelch nicht an mir vorübergehen kann, ohne daß ich ihn trinke, so geschehe dein Wille!
Da sprach Jesus zu Petrus: Stecke das Schwert in die Scheide! Soll ich den Kelch nicht trinken, den mir der Vater gegeben hat?
Sie forschten, auf welche und welcherlei Zeit der Geist Christi in ihnen hindeute, der die für Christus bestimmten Leiden und die darauf folgende Herrlichkeit zuvor bezeugte.
Aber Jesus antwortete und sprach: Ihr wisset nicht, um was ihr bittet! Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke? Sie sprechen zu ihm: Wir können es!
Darum spricht der HERR der Heerscharen über die Propheten also: Siehe, ich will sie mit Wermut speisen und mit Giftwasser tränken; denn von den Propheten zu Jerusalem ist die Gottlosigkeit ausgegangen ins ganze Land.
viele sagen von meiner Seele: »Sie hat keine Hilfe bei Gott.« (Pause.)
Im siebenunddreißigsten Jahre der Gefangenschaft Jojachins, des Königs von Juda, am fünfundzwanzigsten Tage des zwölften Monats, erhob Evil-Merodach, der König von Babel, in dem Jahre, da er König ward, das Haupt Jojachins, des Königs von Juda, und führte ihn aus dem Gefängnis heraus;
Mußte nicht Christus solches leiden und in seine Herrlichkeit eingehen?
Seine eigenen Augen sollen sein Verderben sehen, und den Zorn des Allmächtigen soll er selbst trinken!