Psalmen 10:9
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Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe im dichten Gebüsch; er lauert, daß er den Schwachen fange; er fängt den Schwachen und schleppt ihn fort in seinem Netz.
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The picture of the רשׁע, who is become as it were a beast of prey, is now worked out further. The lustrum of the lion is called סך Jer 25:38, or סכּה Job 38:40 : a thicket, from סכך, which means both to interweave and to plait over = to cover (without any connection with שׂך a thorn, Arab. shôk, a thistle). The figure of the lion is reversed in the second line, the עני himself being compared to the beast of prey and the רשׁע to a hunter who drives him into the pit-fall and when he has fallen in hastens to drag him away (משׁך, as in Psa 28:3; Job 24:22) in, or by means of (Hos 11:4, Job 41:1), his net, in which he has become entangled.
Quelle öffnen ↗The Septuagint translation joins this psalm with the ninth, and makes them but one; but the Hebrew makes it a distinct psalm, and the scope and style are certainly different. In this psalm, I. David complains of the wickedness of the wicked, describes the dreadful pitch of impiety at which they had arrived (to the great dishonour of God and the prejudice of his church and people), and notices the delay of God's appearing against them (Psa 10:1-11). II. He prays to God to appear against them for the relief of his people and comforts himself with hopes that he would do so in due time (Psa 10:12-18).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Sie gleichen dem Löwen, der zu zerreißen begehrt, und dem jungen Leu, der in der Höhle lauert.
Errette mich von den Übeltätern und hilf mir von den Blutgierigen!
Der Fromme ist aus dem Lande verschwunden, und es ist kein Redlicher mehr unter den Menschen. Sie lauern alle auf Blut, einer legt dem andern Schlingen.
Alle meine Gebeine sollen sagen: HERR, wer ist dir gleich, der du den Elenden errettest von dem, der ihm zu stark ist, und die Elenden und Armen von dem, der ihn beraubt?
die da sagen: »Wir wollen mit unsern Zungen herrschen, unsere Lippen stehen uns bei! Wer wird uns meistern?«
Man hört die Hirten heulen, weil ihre Herrlichkeit verwüstet ist; man hört die Löwen brüllen, denn die Pracht des Jordan ist dahin.
Brüllt der Löwe im Wald, wenn er keinen Raub hat? Läßt der junge Leu aus seiner Höhle die Stimme erschallen, wenn er nichts erwischt hat?
Du durchbohrst mit ihren eigenen Speeren das Haupt seiner Horden; sie stürmten einher, um mich in die Flucht zu schlagen, und erhoben ihr Freudengeschrei, als wollten sie den Elenden im Verborgenen verzehren.
Der Mietling aber, der nicht Hirt ist, dem die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht; und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe.
Warum zertretet ihr mein Volk und unterdrückt die Person der Elenden? spricht der Herr, der HERR der Heerscharen.