Psalmen 10:2
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Vom Übermut des Gottlosen wird dem Elenden bang; möchten doch von den Ränken diejenigen betroffen werden, welche sie ausgeheckt haben!
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The Septuagint translation joins this psalm with the ninth, and makes them but one; but the Hebrew makes it a distinct psalm, and the scope and style are certainly different. In this psalm, I. David complains of the wickedness of the wicked, describes the dreadful pitch of impiety at which they had arrived (to the great dishonour of God and the prejudice of his church and people), and notices the delay of God's appearing against them (Psa 10:1-11). II. He prays to God to appear against them for the relief of his people and comforts himself with hopes that he would do so in due time (Psa 10:12-18).
Quelle öffnen ↗10:2-11 Wicked and oppressive people might prosper, leaving ugly consequences. Evil can be as dramatic as the psalmist portrays it here, or it could be more subtle. 10:2 The wicked brazenly defy God with their acts and speech (17:10; 31:18; 59:12; 73:8; 123:4). Although the Lord will deal with them (31:23), they disturb the righteous (see 5:4-6) prior to their condemnation and judgment.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Töte sie nicht, sonst hat es mein Volk bald wieder vergessen; vertreibe sie durch deine Macht und stürze sie, Herr, unser Schild!
Erweise deine Gnade auch weiterhin denen, die dich kennen, und deine Gerechtigkeit denen, die aufrichtigen Herzens sind!
Er hat eine Grube gegraben und ausgehöhlt und ist in die Grube gefallen, die er gemacht.
Den Gottlosen nehmen seine eigenen Missetaten gefangen, und von den Stricken seiner Sünde wird er festgehalten.
HERR, laß mich nicht zuschanden werden, denn ich rufe dich an; zuschanden mögen die Gottlosen werden, verstummen im Totenreich!
Stehe ein zum Besten deines Knechtes, daß mich die Übermütigen nicht unterdrücken!
Bewahre mich, HERR, vor den Händen des Gottlosen, behüte mich vor dem gewalttätigen Menschen, der mich zu Fall bringen will!
Die Übermütigen haben mir Gruben gegraben, sie, die sich nicht nach deinem Gesetze richten.
Die Stolzen haben mich mit Lügen besudelt; ich beobachte von ganzem Herzen deine Befehle.
da sprachen Asarja, der Sohn Hosajas, und Johanan, der Sohn Kareachs, und alle frechen Männer zu Jeremia: Du lügst! Der HERR, unser Gott, hat dich nicht gesandt, zu sagen: Ihr sollt nicht nach Ägypten ziehen, um dort in der Fremde zu wohnen;