Psalmen 109:29
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Meine Ankläger müssen Schmach anziehen und in ihre Schande sich hüllen wie in einen Mantel.
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Whether David penned this psalm when he was persecuted by Saul, or when his son Absalom rebelled against him, or upon occasion of some other trouble that was given him, is uncertain; and whether the particular enemy he prays against was Saul, or Doeg, or Ahithophel, or some other not mentioned in the story, we cannot determine; but it is certain that in penning it he had an eye to Christ, his sufferings and his persecutors, for that imprecation (Psa 109:8) is applied to Judas, Act 1:20. The rest of the prayers here against his enemies were the expressions, not of passion, but of the Spirit of prophecy. I. He lodges a complaint in the court of heaven of the malice and base ingratitude of his enemies and with it an appeal to the righteous God (Psa 109:1-5). II. He prays against his enemies, and devotes them to destruction (Psa 109:6-20). III. He prays for himself, that God would help and succour him in his low condition (Psa 109:21-29). IV. He concludes with a joyful expectation that God would appear for him (Psa 109:30, Psa 109:31). In singing this psalm we must comfort ourselves with the believing foresight of the certain destruction of all the enemies of Christ and his church, and the certain salvation of all those that trust in God and keep close to him. To the chief Musician. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗109:29 The psalmist had been accused of being clothed with curses (109:18); now he asks that his accusers be clothed with disgrace and humiliation.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Es müssen sich schämen und erröten alle, die sich meines Unglücks freuen; in Scham und Schande müssen sich kleiden, die wider mich großtun.
Seine Feinde will ich mit Schande bekleiden; aber auf ihm soll seine Krone glänzen!«
daß deine Hasser mit Schande bekleidet werden und das Zelt der Gottlosen nicht mehr sei!
Aber der HERR ist bei mir wie ein starker Held; darum werden meine Verfolger straucheln und nichts vermögen. Sie werden sich sehr schämen müssen ihres unklugen Benehmens, mit ewiger Schmach, die man nie vergessen wird!
Der HERR hat mein Flehen gehört, der HERR nimmt mein Gebet an!
Und viele von denen, die im Erdenstaube schlafen, werden aufwachen; die einen zu ewigem Leben, die andern zu ewiger Schmach und Schande.
Wenn meine Feindin das sieht, wird Schamröte sie bedecken, sie, die zu mir sagt: »Wo ist der HERR, dein Gott?« Meine Augen werden es mitansehen, nun wird sie zertreten werden wie Kot auf der Gasse.
HERR, gib dem Gottlosen nicht, was er will; laß seinen Anschlag nicht gelingen! (Pause.)