Psalmen 109:23
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Wie ein Schatten, wenn er sich neigt, schleiche ich dahin; ich werde verscheucht wie eine Heuschrecke.
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Whether David penned this psalm when he was persecuted by Saul, or when his son Absalom rebelled against him, or upon occasion of some other trouble that was given him, is uncertain; and whether the particular enemy he prays against was Saul, or Doeg, or Ahithophel, or some other not mentioned in the story, we cannot determine; but it is certain that in penning it he had an eye to Christ, his sufferings and his persecutors, for that imprecation (Psa 109:8) is applied to Judas, Act 1:20. The rest of the prayers here against his enemies were the expressions, not of passion, but of the Spirit of prophecy. I. He lodges a complaint in the court of heaven of the malice and base ingratitude of his enemies and with it an appeal to the righteous God (Psa 109:1-5). II. He prays against his enemies, and devotes them to destruction (Psa 109:6-20). III. He prays for himself, that God would help and succour him in his low condition (Psa 109:21-29). IV. He concludes with a joyful expectation that God would appear for him (Psa 109:30, Psa 109:31). In singing this psalm we must comfort ourselves with the believing foresight of the certain destruction of all the enemies of Christ and his church, and the certain salvation of all those that trust in God and keep close to him. To the chief Musician. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗109:23 A shadow at dusk suggests a transitory, empty existence (102:11; 144:4); a single locust could easily be brushed off one’s clothing.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Da wandte der HERR den Wind, daß er sehr stark aus dem Westen wehte und die Heuschrecken aufhob und sie ins Schilfmeer warf, so daß an allen Orten Ägyptens nicht eine übrig blieb.
Denn wir sind Gäste und Fremdlinge vor dir, wie alle unsre Väter. Unser Leben auf Erden ist wie ein Schatten und unzuverlässig.
Wie eine Blume blüht er und verwelkt; gleich einem Schatten flieht er und hat keinen Bestand.
Und doch wißt ihr nicht, was morgen sein wird! Denn was ist euer Leben? Ein Dampf ist es, der eine kleine Zeit sichtbar ist und darnach verschwindet.
Aber dem Gottlosen wird es nicht wohl ergehen, und er wird seine Tage nicht wie ein Schatten verlängern, da er sich vor Gott nicht fürchtet!
Denn wer weiß, was dem Menschen gut ist im Leben, die Zahl der Tage seines eitlen Lebens, welche er wie ein Schatten verbringt? Wer will dem Menschen kundtun, was nach ihm sein wird unter der Sonne?
Da streckte Mose seinen Stab über Ägyptenland aus, und der HERR ließ einen Ostwind über das Land wehen den ganzen Tag und die ganze Nacht; und am Morgen führte der Ostwind die Heuschrecken her.
Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein Schatten, der vorüberhuscht!