Psalmen 109:18
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Er zog den Fluch an wie sein Gewand; so dringe er in sein Inneres wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine;
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Whether David penned this psalm when he was persecuted by Saul, or when his son Absalom rebelled against him, or upon occasion of some other trouble that was given him, is uncertain; and whether the particular enemy he prays against was Saul, or Doeg, or Ahithophel, or some other not mentioned in the story, we cannot determine; but it is certain that in penning it he had an eye to Christ, his sufferings and his persecutors, for that imprecation (Psa 109:8) is applied to Judas, Act 1:20. The rest of the prayers here against his enemies were the expressions, not of passion, but of the Spirit of prophecy. I. He lodges a complaint in the court of heaven of the malice and base ingratitude of his enemies and with it an appeal to the righteous God (Psa 109:1-5). II. He prays against his enemies, and devotes them to destruction (Psa 109:6-20). III. He prays for himself, that God would help and succour him in his low condition (Psa 109:21-29). IV. He concludes with a joyful expectation that God would appear for him (Psa 109:30, Psa 109:31). In singing this psalm we must comfort ourselves with the believing foresight of the certain destruction of all the enemies of Christ and his church, and the certain salvation of all those that trust in God and keep close to him. To the chief Musician. A psalm of David.
Quelle öffnen ↗109:18 Cursing is the accused person’s whole way of life.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Darum schmücken sie sich stolz und kleiden sich frech.
So gehe nun dieses fluchbringende Wasser in deinen Leib, daß dein Bauch anschwelle und deine Hüfte schwinde!« Und das Weib soll sagen: Amen, Amen!
Ziehet nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte, herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld,
Des Menschen Sohn geht zwar dahin, wie von ihm geschrieben steht; aber wehe dem Menschen, durch welchen des Menschen Sohn verraten wird! Es wäre diesem Menschen besser, daß er nicht geboren wäre.
Dieser erwarb einen Acker aus dem Lohn der Ungerechtigkeit und stürzte kopfüber hinab, barst mitten entzwei, und alle seine Eingeweide traten heraus.
das Los dieses Dienstes und Apostelamtes zu empfangen, von welchem Judas abgetreten ist, um hinzugehen an seinen Ort.
nun aber leget das alles ab, Zorn, Grimm, Bosheit, Lästerung, häßliche Redensarten aus eurem Munde.
Und wenn sie das Wasser getrunken hat, so wird, wenn sie unrein geworden ist und sich an ihrem Mann vergangen hat, das fluchbringende Wasser in sie eindringen und sie vergiften, so daß ihr Bauch anschwellen und ihre Hüfte schwinden wird, und das Weib wird unter ihrem Volk ein Fluch sein.
Gerechtigkeit zog ich an, und sie bekleidete mich, mein Talar und Turban war das Recht.
Gleicherweise ihr Jüngeren, seid untertan den Ältesten; umschürzet euch aber alle gegenseitig mit der Demut! Denn »Gott widersteht den Hoffärtigen, aber den Demütigen gibt er Gnade«.