Psalmen 107:7
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und führte sie auf den rechten Weg, daß sie zu einer bewohnten Stadt gelangten,
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The psalmist, having in the two foregoing psalms celebrated the wisdom, power, and goodness of God, in his dealings with his church in particular, here observes some of the instances of his providential care of the children of men in general, especially in their distresses; for he is not only King of saints, but King of nations, not only the God of Israel, but the God of the whole earth, and a common Father to all mankind. Though this may especially refer to Israelites in their personal capacity, yet there were those who pertained not to the commonwealth of Israel and yet were worshippers of the true God; and even those who worshipped images had some knowledge of a supreme "Numen," to whom, when they were in earnest, they looked above all their false gods. And of these, when they prayed in their distresses, God took a particular care, I. The psalmist specifies some of the most common calamities of human life, and shows how God succours those that labour under them, in answer to their prayers. 1. Banishment and dispersion (Psa 107:2-9). 2. Captivity and imprisonment (Psa 107:10-16). 3. Sickness and distemper of body (Psa 107:17-22). 4. Danger and distress at sea (Psa 107:23-32). These are put for all similar perils, in which those that cry unto God have ever found him a very present help. II. He specifies the varieties and vicissitudes of events concerning nations and families, in all which God's hand is to be eyed by his own people, with joyful acknowledgments of his goodness (Psa 107:33-43). When we are in any of these or the like distresses it will be comfortable to sing this psalm, with application; but, if we be not, others are, and have been, of whose deliverances it becomes us to give God the glory, for we are members one of another.
Quelle öffnen ↗107:7-8 God led them like a shepherd (see 23:1). • Verse 8 is a refrain that is repeated in 107:15, 21, 31.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Weinend kommen sie, und betend lasse ich sie wallen; ich will sie zu Wasserflüssen führen auf einer ebenen Straße, da sie nicht anstoßen sollen; denn ich bin Israels Vater, und Ephraim ist mein Erstgeborener.
sondern ihr seid gekommen zu dem Berge Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln,
dein Weg war im Meer und deine Bahn in großen Wassern, und deine Fußstapfen waren nicht zu erkennen;
die irregingen in der Wüste, auf ungebahntem Weg und keine Stadt fanden, wo sie wohnen konnten,
Weil sie den richtigen Weg verlassen haben, irren sie jetzt herum und folgen dem Wege Bileams, des Sohnes Beors, welcher den Lohn der Ungerechtigkeit liebte;
Und er ließ Hungrige daselbst wohnen, und sie gründeten eine bewohnte Stadt;
Und er ließ sein Volk ausziehen wie Schafe und leitete sie wie eine Herde in der Wüste
deine Ohren werden hören das Wort, das hinter dir her also spricht: »Dies ist der Weg, denselben geht«, wenn ihr zur Rechten oder zur Linken abbiegen wollt.
Folgendes sind die Bezirksvorsteher, die zu Jerusalem und in den Städten Judas wohnten, ein jeder in seiner Besitzung, in ihren Städten, nämlich Israel, die Priester, die Leviten, die Tempeldiener und die Söhne der Knechte Salomos.
nun aber trachten sie nach einem besseren, nämlich einem himmlischen. Darum schämt sich Gott nicht, ihr Gott zu heißen; denn er hat ihnen eine Stadt zubereitet.