Vertiefung

Psalmen 104:21

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Die jungen Löwen brüllen nach Raub und verlangen ihre Nahrung von Gott.

Kommentare

Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.

Matthew Henry Bible CommentaryV. 21

It is very probable that this psalm was penned by the same hand, and at the same time, as the former; for as that ended this begins, with "Bless the Lord, O my soul!" and concludes with it too. The style indeed is somewhat different, because the matter is so: the scope of the foregoing psalm was to celebrate the goodness of God and his tender mercy and compassion, to which a soft and sweet style was most agreeable; the scope of this is to celebrate his greatness, and majesty, and sovereign dominion, which ought to be done in the most stately lofty strains of poetry. David, in the former psalm, gave God the glory of his covenant-mercy and love to his own people; in this he gives him the glory of his works of creation and providence, his dominion over, and his bounty to, all the creatures. God is there praised as the God of grace, here as the God of nature. And this psalm is wholly bestowed on that subject; not as Psa 19:1-14, which begins with it, but passes from it to the consideration of the divine law; nor as Psa 8:1-9, which speaks of this but prophetically, and with an eye to Christ. This noble poem is thought by very competent judges greatly to excel, not only for piety and devotion (that is past dispute), but for flight of fancy, brightness of ideas, surprising turns, and all the beauties and ornaments of expression, the Greek and Latin poets upon any subject of this nature. Many great things the psalmist here gives God the glory of I. The splendour of his majesty in the upper world (Psa 104:1-4). II. The creation of the sea and the dry land (Psa 104:5-9). III. The provision he makes for the maintenance of all the creatures according to their nature (Psa 104:10-18, Psa 104:27, Psa 104:28). IV. The regular course of the sun and moon (Psa 104:19-24). V. The furnitur…

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Querverweise

Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.

Joel 1:20Rang 5

Auch die Tiere des Feldes lechzen nach dir, weil die Wasserbäche vertrocknet sind und das Feuer die Auen der Wüste verzehrt hat.

Hiob 38:39Rang 5

Jagst du der Löwin ihre Beute und stillst die Begierde der jungen Löwen,

Psalmen 34:10Rang 4

Fürchtet den HERRN, ihr seine Heiligen; denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel.

Joel 2:22Rang 3

Fürchtet euch nicht, ihr Tiere des Feldes; denn die Auen der Wüste sollen grünen, und die Bäume sollen ihre Früchte tragen, der Weinstock und der Feigenbaum, so viel sie nur können.

Psalmen 145:15Rang 2

Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zu seiner Zeit;

Jesaja 31:4Rang 2

Denn also hat der HERR zu mir gesprochen: Wie der Löwe und der junge Löwe über seiner Beute knurrt, wenn man gegen ihn die ganze Menge der Hirten zusammenruft, und vor ihrem Geschrei nicht erschrickt, noch vor ihrer Menge sich duckt, also wird auch der HERR der Heerscharen zur Verteidigung auf den Berg Zion und auf dessen Höhe herabkommen.

Amos 3:4Rang 2

Brüllt der Löwe im Wald, wenn er keinen Raub hat? Läßt der junge Leu aus seiner Höhle die Stimme erschallen, wenn er nichts erwischt hat?

Psalmen 147:9Rang 2

der dem Vieh sein Futter gibt, den jungen Raben, die ihn anrufen!

Hiob 38:41Rang 2

Wer bereitet den Raben ihre Speise, wenn ihre Jungen zu Gott schreien und aus Mangel an Nahrung herumflattern?

Joel 1:18Rang 2

O wie seufzt das Vieh, wie sind die Rinderherden verstört, weil sie keine Weide haben; auch die Schafherden gehen zugrunde!

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