Hiob 9:32
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Denn er ist nicht ein Mann wie ich, daß ich ihm antworten könnte, daß wir miteinander vor Gericht gingen;
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In this and the following chapter we have Job's answer to Bildad's discourse, wherein he speaks honourably of God, humbly of himself, and feelingly of his troubles; but not one word by way of reflection upon his friends, or their unkindness to him, nor in direct reply to what Bildad had said. He wisely keeps to the merits of the cause, and makes no remarks upon the person that managed it, nor seeks occasion against him. In this chapter we have, I. The doctrine of God's justice laid down (Job 9:2). II. The proof of it, from his wisdom, and power, and sovereign dominion (Job 9:3-13). III. The application of it, in which, 1. He condemns himself, as not able to contend with God either in law or battle (Job 9:14-21). 2. He maintains his point, that we cannot judge of men's character by their outward condition (Job 9:22-24). 3. He complains of the greatness of his troubles, the confusion he was in, and the loss he was at what to say or do (Job 9:25-35).
Quelle öffnen ↗9:32-33 A mediator would not judge God and man but would work to bring them together (see 16:19-21).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Nun ja, lieber Mensch, wer bist denn du, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu seinem Bildner: Warum hast du mich so gemacht?
Was immer entstanden ist, längst ward es mit Namen genannt! Und es ist bekannt, was ein Mensch ist: er kann nicht rechten mit dem, der mächtiger ist als er;
Wehe dem, der mit seinem Schöpfer hadert, eine Scherbe unter irdenen Scherben! Spricht auch der Ton zu seinem Töpfer: »Was machst du?« oder dein Werk: »Er hat keine Hände«?
Und gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht; denn vor dir ist kein Lebendiger gerecht!
Gott ist nicht ein Mensch, daß er lüge, noch ein Menschenkind, daß ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und es nicht halten?
Aber der HERR sprach zu Samuel: Schaue nicht auf sein Aussehen, noch auf die Höhe seines Wuchses, denn ich habe ihn verworfen; denn Gott sieht nicht auf das, worauf der Mensch sieht; der Mensch sieht auf das Äußere; der HERR sieht auf das Herz.
Siehe, wie wenn ein Löwe heraufkommt von dem stolzen Jordan zu der immergrünen Weide, so plötzlich will ich sie von ihr weg vertreiben; und wer ist der Erwählte, den ich über sie setzen werde? Denn wer ist mir gleich, und wer ladet mich vor, oder welcher Hirte mag vor mir bestehen?
Siehe, das sagst du nicht mit Recht, darauf muß ich dir antworten; denn Gott ist größer als der Mensch.
daß, wenn unser Herz uns verdammt, Gott größer ist als unser Herz und alles weiß.