Hiob 9:3
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Wollte er mit Ihm rechten, so könnte er Ihm auf tausend nicht eins beantworten.
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In this and the following chapter we have Job's answer to Bildad's discourse, wherein he speaks honourably of God, humbly of himself, and feelingly of his troubles; but not one word by way of reflection upon his friends, or their unkindness to him, nor in direct reply to what Bildad had said. He wisely keeps to the merits of the cause, and makes no remarks upon the person that managed it, nor seeks occasion against him. In this chapter we have, I. The doctrine of God's justice laid down (Job 9:2). II. The proof of it, from his wisdom, and power, and sovereign dominion (Job 9:3-13). III. The application of it, in which, 1. He condemns himself, as not able to contend with God either in law or battle (Job 9:14-21). 2. He maintains his point, that we cannot judge of men's character by their outward condition (Job 9:22-24). 3. He complains of the greatness of his troubles, the confusion he was in, and the loss he was at what to say or do (Job 9:25-35).
Quelle öffnen ↗9:3 If someone wanted to take God to court: Job later expressed the wish to meet God in court (13:3, 15, 23; 23:4).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
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Ich spreche zu Gott: Verdamme mich nicht! Tue mir kund, weshalb du mich befehdest.
Will der Tadler mit dem Allmächtigen hadern? Wer Gott zurechtweisen will, antworte nun!
Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns;
daß, wenn unser Herz uns verdammt, Gott größer ist als unser Herz und alles weiß.
Nun ja, lieber Mensch, wer bist denn du, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch das Gebilde zu seinem Bildner: Warum hast du mich so gemacht?
Auch dein Knecht wird durch sie erleuchtet, und wer sie beobachtet, dem wird reicher Lohn.
Warum haderst du denn mit ihm, da er doch keine seiner Taten zu verantworten hat?
Wenn ich schon im Recht bin, so wird mich doch mein Mund verdammen, und bin ich auch unschuldig, so kommt es doch verkehrt heraus.
Du, HERR, wollest dein Herz nicht vor mir verschließen; deine Gnade und Wahrheit mögen mich allezeit behüten!