Hiob 8:2
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Wie lange willst du solches reden und sollen die Reden deines Mundes sein wie heftiger Wind?
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Job's friends are like Job's messengers: the latter followed one another close with evil tidings, the former followed him with harsh censures: both, unawares, served Satan's design; these to drive him from his integrity, those to drive him from the comfort of it. Eliphaz did not reply to what Job had said in answer to him, but left it to Bildad, whom he knew to be of the same mind with himself in this affair. Those are not the wisest of the company, but the weakest rather, who covet to have all the talk. Let others speak in their turn, and let the first keep silence, Co1 14:30, Co1 14:31. Eliphaz had undertaken to show that because Job was sorely afflicted he was certainly a wicked man. Bildad is much of the same mind, and will conclude Job a wicked man unless God do speedily appear for his relief. In this chapter he endeavours to convince Job, I. That he had spoken too passionately (Job 8:2). II. That he and his children had suffered justly (Job 8:3, Job 8:4). III. That, if he were a true penitent, God would soon turn his captivity (Job 8:5-7). IV. That it was a usual thing for Providence to extinguish the joys and hopes of wicked men as his were extinguished; and therefore that they had reason to suspect him for a hypocrite (Job 8:8-19). V. That they would be abundantly confirmed in their suspicion unless God did speedily appear for his relief (Job 8:20-22).
Quelle öffnen ↗8:2 How long? Bildad’s question might be an ironic parody of Job’s question in 7:19.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Soll ein Weiser mit windigem Wissen antworten und seinen Leib mit Ostwind füllen?
Gedenket ihr Worte zu bekritteln und haltet die Reden eines Verzweifelten für Wind?
Er aber sprach: Komm heraus und tritt auf den Berg vor den HERRN! Und siehe, der HERR ging vorüber; und ein großer, starker Wind, der die Berge zerriß und die Felsen zerbrach, ging vor dem HERRN her; der HERR aber war nicht im Winde. Nach dem Winde aber kam ein Erdbeben; aber der Herr war nicht im Erdbeben.
Darum will auch ich meinen Mund nicht halten; ich will reden in der Angst meines Geistes, in der Betrübnis meiner Seele will ich klagen:
daß es doch Gott gefiele, mich zu zermalmen, seine Hand auszustrecken und mich abzuschneiden!
Wie lange wollt ihr Einfältigen die Einfalt lieben und ihr Spötter Lust am Spotten haben und ihr Toren Erkenntnis hassen?
Wie lange wollt ihr doch Jagd auf Worte machen? Besinnet euch zuerst, redet dann!
Da sprachen die Knechte des Pharao zu ihm: Wie lange soll uns dieser zum Fallstrick sein? Laß die Leute gehen, daß sie dem HERRN, ihrem Gott, dienen; merkst du noch nicht, daß Ägypten zugrunde geht?
Also gingen Mose und Aaron zum Pharao und sprachen zu ihm: So spricht der HERR, der Gott der Hebräer: Wie lange willst du dich vor mir nicht demütigen? Laß mein Volk gehen, daß es mir diene!
Haben die geistreichen Worte ein Ende? Oder was reizt dich zu antworten?