Hiob 7:9
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Wie die Wolke vergeht und verschwindet, so kommt, wer zum Totenreiche fährt, nicht mehr herauf;
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Job, in this chapter, goes on to express the bitter sense he had of his calamities and to justify himself in his desire of death. I. He complains to himself and his friends of his troubles, and the constant agitation he was in (Job 7:1-6). II. He turns to God, and expostulates with him (Job 7:7, to the end), in which, 1. He pleads the final period which death puts to our present state (Job 7:7-10). 2. He passionately complains of the miserable condition he was now in (Job 7:11-16). 3. He wonders that God will thus contend with him, and begs for the pardon of his sins and a speedy release out of his miseries (Job 7:17-21). It is hard to methodize the speeches of one who owned himself almost desperate, Job 6:26.
Quelle öffnen ↗7:9 die (literally go down to Sheol): This is the first explicit mention of Sheol in Job. It is described as a place of rest from earthly pressures and distinctions (3:13-19) and as a dark dwelling place (10:21-22; 17:13) deep in the earth (11:8) that is covered in dust (17:16). It is the destiny of all the living (30:23) from which no one can return (10:21; see Gen 37:25; 2 Sam 12:12).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
ehe ich dahinfahre auf Nimmerwiederkehren ins Land der Finsternis und des Todesschattens,
Denn wir müssen zwar gewiß sterben und sind wie das Wasser, das in die Erde versiegt und welches man nicht wieder auffangen kann. Aber Gott will das Leben nicht hinwegnehmen, sondern sinnt darauf, daß der Verstoßene nicht von ihm verstoßen bleibe.
Es ist Schrecken über mich gekommen; meine Ehre ist wie der Wind verflogen; und wie eine Wolke ist mein Heil vorübergegangen.
Denn meine Jahre sind gezählt, und auf dem Pfad, den ich nun wandle, komme ich nicht mehr zurück.
Nun aber, da es tot ist, was soll ich fasten? Kann ich es zurückholen? Ich werde wohl zu ihm fahren, es kommt aber nicht wieder zu mir!
HERR, höre mein Gebet und vernimm mein Schreien; schweige nicht zu meinen Tränen; denn ich bin ein Gast bei dir, ein Pilgrim wie alle meine Väter.
Ich sprach: Ich werde den HERRN nicht mehr sehen, den HERRN im Lande der Lebendigen; dort, wo die Abgeschiedenen wohnen, werde ich keinen Menschen mehr erblicken.
Sie ist himmelhoch, (was willst du tun? tiefer als der Scheol), was kannst du wissen?
Mit Wasserfülle belastet er die Wolken, er zerstreut das Lichtgewölk.