Hiob 7:8
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das Auge, das mich schaut, wird mich nicht mehr sehen; wenn du nach mir siehst, so bin ich nicht mehr!
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Job, in this chapter, goes on to express the bitter sense he had of his calamities and to justify himself in his desire of death. I. He complains to himself and his friends of his troubles, and the constant agitation he was in (Job 7:1-6). II. He turns to God, and expostulates with him (Job 7:7, to the end), in which, 1. He pleads the final period which death puts to our present state (Job 7:7-10). 2. He passionately complains of the miserable condition he was now in (Job 7:11-16). 3. He wonders that God will thus contend with him, and begs for the pardon of his sins and a speedy release out of his miseries (Job 7:17-21). It is hard to methodize the speeches of one who owned himself almost desperate, Job 6:26.
Quelle öffnen ↗7:8 You see me now, but not for long: The Greek Old Testament omitted this verse to avoid the implication that God would be unable to see Job in Sheol (see study note on 7:9).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Das Auge, das ihn gesehen, sieht ihn nimmer wieder, und seine Stätte kennt ihn nicht mehr.
Aber als man wieder vorbeiging, da war er nicht mehr; ich suchte ihn, aber man fand ihn nicht.
Doch tilgt ihn Gott von seiner Stätte, so spricht sie: Mir ist nicht bewußt, daß ich dich je gesehen hätte!
Wende deine Plage von mir; denn ich bin verschmachtet von der Strafe deiner Hand.
du legst meine Füße in den Stock und lauerst auf alle meine Schritte und zeichnest dir meine Fußspuren auf,
Und über einem solchen tust du deine Augen auf und gehst mit mir ins Gericht?