Hiob 7:6
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Meine Tage gleiten schneller dahin als ein Weberschifflein, sie schwinden hoffnungslos dahin.
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Job, in this chapter, goes on to express the bitter sense he had of his calamities and to justify himself in his desire of death. I. He complains to himself and his friends of his troubles, and the constant agitation he was in (Job 7:1-6). II. He turns to God, and expostulates with him (Job 7:7, to the end), in which, 1. He pleads the final period which death puts to our present state (Job 7:7-10). 2. He passionately complains of the miserable condition he was now in (Job 7:11-16). 3. He wonders that God will thus contend with him, and begs for the pardon of his sins and a speedy release out of his miseries (Job 7:17-21). It is hard to methodize the speeches of one who owned himself almost desperate, Job 6:26.
Quelle öffnen ↗7:6-21 Job cried out to God, complaining that life was too brief (7:6-10). This complaint contrasts ironically with his earlier desire that God end it all (6:9).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Meine Tage eilen schneller dahin als ein Läufer; sie sind entflohen und haben nichts Gutes gesehen;
Wo ist da noch Hoffnung für mich, und wer wird meine Hoffnung verwirklicht sehen?
Meine Tage sind dahin; meine Pläne, die mein Herz besessen hat, sind abgeschnitten.
Der Gottlose wird durch seine Bosheit gestürzt; der Gerechte aber ist auch im Tode getrost.
Denn »alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit.«
Denn meine Jahre sind gezählt, und auf dem Pfad, den ich nun wandle, komme ich nicht mehr zurück.
Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein Schatten, der vorüberhuscht!
daß ihr zu jener Zeit außerhalb Christus waret, entfremdet von der Bürgerschaft Israels und fremd den Bündnissen der Verheißung und keine Hoffnung hattet und ohne Gott waret in der Welt.
Siehe, er soll mich töten; ich habe keine Hoffnung; nur will ich meine Wege ihm ins Angesicht verteidigen.
Denn kaum ist die Sonne mit ihrer Hitze aufgegangen, so verdorrt das Gras, und seine Blume fällt ab, und seine schöne Gestalt vergeht; so wird auch der Reiche in seinen Wegen verwelken.