Hiob 7:2
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Ein Knecht sehnt sich nach dem Schatten, und ein Söldner verlangt nach seinem Lohn;
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Job, in this chapter, goes on to express the bitter sense he had of his calamities and to justify himself in his desire of death. I. He complains to himself and his friends of his troubles, and the constant agitation he was in (Job 7:1-6). II. He turns to God, and expostulates with him (Job 7:7, to the end), in which, 1. He pleads the final period which death puts to our present state (Job 7:7-10). 2. He passionately complains of the miserable condition he was now in (Job 7:11-16). 3. He wonders that God will thus contend with him, and begs for the pardon of his sins and a speedy release out of his miseries (Job 7:17-21). It is hard to methodize the speeches of one who owned himself almost desperate, Job 6:26.
Quelle öffnen ↗7:2 A worker was to be paid at the end of each day (Lev 19:13; Deut 24:15), though this did not always happen (Jer 22:13; Mal 3:5; Jas 5:4).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Du sollst deinen Nächsten weder bedrücken noch berauben. Des Taglöhners Lohn soll nicht über Nacht bei dir bleiben bis zum Morgen.
Am gleichen Tag sollst du ihm seinen Lohn geben, ehe die Sonne darüber untergeht; denn er ist arm und sehnt sich darnach; riefe er aber deinetwegen den HERRN an, so würde es dir für Sünde gelten.
Und ich werde mich euch nahen zum Gericht und will ein schneller Zeuge sein wider die Zauberer und wider die Ehebrecher und wider die Meineidigen und wider die, welche die Tagelöhner, Witwen und Waisen übervorteilen und die Fremdlinge unterdrücken und mich nicht fürchten, spricht der HERR der Heerscharen.
Siehe, der Lohn der Arbeiter, die euch die Felder abgemäht haben, der aber von euch zurückbehalten worden ist, schreit, und das Rufen der Schnitter ist zu den Ohren des Herrn der Heerscharen gekommen.
»Heiliget einen Krieg gegen sie! Auf, laßt uns am Mittag hinaufziehen! Wehe uns, der Tag neigt sich, und die Abendschatten dehnen sich!
Ich strecke meine Hände aus nach dir, meine Seele schmachtet nach dir wie ein dürres Land. (Pause.)
Begierig öffne ich meinen Mund; denn mich verlangt nach deinen Befehlen.