Hiob 7:16
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Es ist mir verleidet! Ich will nicht ewig leben; laß ab von mir; meine Tage sind ein Hauch!
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Job, in this chapter, goes on to express the bitter sense he had of his calamities and to justify himself in his desire of death. I. He complains to himself and his friends of his troubles, and the constant agitation he was in (Job 7:1-6). II. He turns to God, and expostulates with him (Job 7:7, to the end), in which, 1. He pleads the final period which death puts to our present state (Job 7:7-10). 2. He passionately complains of the miserable condition he was now in (Job 7:11-16). 3. He wonders that God will thus contend with him, and begs for the pardon of his sins and a speedy release out of his miseries (Job 7:17-21). It is hard to methodize the speeches of one who owned himself almost desperate, Job 6:26.
Quelle öffnen ↗7:16 for my few remaining days: Literally for my days are a vapor (Hebrew hebel); see “All Is ‘Vapor’” Theme Note.
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Meiner Seele ekelt vor dem Leben; ich will mich meiner Klage überlassen, will reden in der Betrübnis meiner Seele.
Er aber ging hin in die Wüste, eine Tagereise weit, kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch und erbat sich den Tod und sprach: Es ist genug! So nimm nun, HERR, meine Seele; denn ich bin nicht besser als meine Väter!
so schaue doch weg von ihm und laß ihn in Ruhe, bis er seines Tages froh werde wie ein Tagelöhner!
Ich bin unschuldig, bin unbesorgt um meine Seele; ich verachte das Leben!
Vertraue auf ihn allezeit, o Volk, schütte dein Herz vor ihm aus! Gott ist unsre Zuflucht.
HERR, höre mein Gebet und vernimm mein Schreien; schweige nicht zu meinen Tränen; denn ich bin ein Gast bei dir, ein Pilgrim wie alle meine Väter.
daß es doch Gott gefiele, mich zu zermalmen, seine Hand auszustrecken und mich abzuschneiden!
Und als die Sonne aufging, beorderte Gott einen trockenen Ostwind, und die Sonne stach Jona aufs Haupt, so daß er ganz matt wurde; und er wünschte sich den Tod und sprach: »Es wäre besser, ich stürbe, als daß ich am Leben bleibe!«
Ist meine Lebenszeit nicht kurz genug? Er stehe doch ab, lasse ab von mir, daß ich mich ein wenig erhole,
Und Rebekka sprach zu Isaak: Es verdrießt mich zu leben mit den Töchtern Hets; wenn Jakob ein Weib nimmt von den Töchtern Hets, wie diese da, von den Töchtern des Landes, was soll mir das Leben!