Hiob 6:9
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daß es doch Gott gefiele, mich zu zermalmen, seine Hand auszustrecken und mich abzuschneiden!
Kommentare
Auszüge aus veröffentlichten Kommentaren, die die Auslegung untermauern.
Eliphaz concluded his discourse with an air of assurance; very confident he was that what he had said was so plain and so pertinent that nothing could be objected in answer to it. But, though he that is first in his own cause seems just, yet his neighbour comes and searches him. Job is not convinced by all he had said, but still justifies himself in his complaints and condemns him for the weakness of his arguing. I. He shows that he had just cause to complain as he did of his troubles, and so it would appear to any impartial judge (Job 6:2-7). II. He continues his passionate wish that he might speedily be cut off by the stroke of death, and so be eased of all his miseries (Job 6:8-13). III. He reproves his friends for their uncharitable censures of him and their unkind treatment (v. 14-30). It must be owned that Job, in all this, spoke much that was reasonable, but with a mixture of passion and human infirmity. And in this contest, as indeed in most contests, there was fault on both sides.
Quelle öffnen ↗6:9 At one time, both Moses and Elijah wished that God would kill them (Num 11:15; 1 Kgs 19:4).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Er aber ging hin in die Wüste, eine Tagereise weit, kam und setzte sich unter einen Ginsterstrauch und erbat sich den Tod und sprach: Es ist genug! So nimm nun, HERR, meine Seele; denn ich bin nicht besser als meine Väter!
Und nun, HERR, nimm doch meine Seele von mir; denn es ist besser, ich sterbe, als daß ich lebe!
Und als die Sonne aufging, beorderte Gott einen trockenen Ostwind, und die Sonne stach Jona aufs Haupt, so daß er ganz matt wurde; und er wünschte sich den Tod und sprach: »Es wäre besser, ich stürbe, als daß ich am Leben bleibe!«
O daß du mich doch im Scheol verstecktest, daß du mich verbärgest, bis dein Zorn sich wendet; daß du mir eine Frist setztest und dann meiner wieder gedächtest!
Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf mir, daß mein Saft vertrocknete, wie es im Sommer dürre wird. (Pause.)
Erbarmt, erbarmt euch meiner, ihr, meine Freunde, denn die Hand Gottes hat mich getroffen!
Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und ihn nicht finden; sie werden begehren zu sterben, und der Tod wird von ihnen fliehen.