Hiob 6:27
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Ja, ihr werfet das Los über eine Waise und verhandelt euren Freund!
Kommentare
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Eliphaz concluded his discourse with an air of assurance; very confident he was that what he had said was so plain and so pertinent that nothing could be objected in answer to it. But, though he that is first in his own cause seems just, yet his neighbour comes and searches him. Job is not convinced by all he had said, but still justifies himself in his complaints and condemns him for the weakness of his arguing. I. He shows that he had just cause to complain as he did of his troubles, and so it would appear to any impartial judge (Job 6:2-7). II. He continues his passionate wish that he might speedily be cut off by the stroke of death, and so be eased of all his miseries (Job 6:8-13). III. He reproves his friends for their uncharitable censures of him and their unkind treatment (v. 14-30). It must be owned that Job, in all this, spoke much that was reasonable, but with a mixture of passion and human infirmity. And in this contest, as indeed in most contests, there was fault on both sides.
Quelle öffnen ↗6:27 even send an orphan into slavery: Job, the former protector of orphans (31:17, 21), used a proverbial example of his counselors’ hard-heartedness toward the defenseless (see 17:5).
Quelle öffnen ↗Ursprache
Die hebräischen und griechischen Wörter hinter dieser Stelle, mit Strong-Nummern — von openscriptures (CC BY-SA).
Querverweise
Andere Stellen, die die Gemeinschaft am häufigsten mit dieser verbindet. Zum Lesen antippen.
Und aus Habsucht werden sie euch mit betrügerischen Worten ausbeuten; aber das Urteil über sie ist von alters her nicht müßig, und ihr Verderben schlummert nicht.
Reine und makellose Frömmigkeit vor Gott dem Vater ist es, Waisen und Witwen in ihrer Trübsal zu besuchen und sich von der Welt unbefleckt zu erhalten.
Dennoch mußte auch sie in die Gefangenschaft wandern, auch ihre Kindlein wurden an allen Straßenecken zerschmettert; man warf über ihre Angesehenen das Los, und alle ihre Großen wurden in Fesseln gelegt.
Du hast Witwen leer fortgeschickt und die Arme der Waisen zusammenbrechen lassen.
Man reißt das Waislein von der Brust und pfändet den Armen aus.
Den Esel der Waislein treibt man fort und pfändet der Witwe Kuh.
Siehe, da hat einer Böses im Sinn; er brütet Unheil aus, wird aber Trug gebären!
und ich werde Zeichen geben am Himmel und auf Erden: Blut und Feuer und Rauchsäulen;
Man hat in dir Vater und Mutter verachtet, man hat in deiner Mitte dem Fremdling Gewalt angetan, man hat in dir Witwen und Waisen bedrängt.
Habe ich meinen Bissen allein verzehrt, und hat das Waislein nichts davon gekriegt?